Das Meer ist voll von Plastikbojen, die sich nie zersetzen! Kann ein neues Design aus Holz von CLS Oceania die biologisch abbaubare Alternative sein, die unsere Ozeane brauchen?
In unseren Meeren treibt immer mehr Plastikmüll. Das Projekt The Ocean Cleanup will das Problem angehen – aber wie wirksam ist es wirklich? Und wie steht es um andere Technologien? Spoiler: Die Lösungen liegen woanders.
Eine ghanaische Initiative setzt auf von der Öffentlichkeit gewonnene Daten, um die Plastikverschmutzung der Meere zu monitoren und das Problem anzugehen.
Eine Barriere aus kleinen Luftbläschen stoppt Plastikmüll in Kanälen und Flüssen auf seiner Reise ins Meer und kann dann an der Oberfläche eingesammelt werden. Nicht nur eine Lösung für unser Plastikproblem, sondern auch Ökosysteme könnten davon profitieren.
Dank neuer Forschungsergebnisse einer britischen Universität konnte ein neuer Typ von Latexhandschuhen entwickelt werden, der nachhaltiger produziert werden kann und viel schneller biologisch abbaubar ist als derzeit erhältliche Varianten.
Eine deutsche Forschungsgruppe setzt Drohnen in Kambodscha ein. Die Fluggeräte identifizieren und lokalisieren Plastikmüll entlang von Wasserwegen und machen Gegenmaßnahmen so effektiver.
Boyan Slat und seine Organisation The Ocean Cleanup bleiben dran am Thema Plastikmüll in unseren Meeren: Mit der neusten Idee, dem „Interceptor“, soll der Plastikmüll aufgefangen werden, bevor er im Ozean landet.
Plastik ist überall: am Strand, im Park und in der Luft. Dass wir ein gewaltiges Problem mit dem vielseitigen Material haben, ist nicht mehr zu ignorieren. Trotzdem kann jeder dazu beitragen, eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit anzugehen.
Nur acht Prozent des weltweiten Kunststoffs werden recycelt, obwohl das Material eine der wertvollsten und nicht erneuerbaren Ressourcen ist, das wir haben. Wäre es nicht gut, wenn wir selbst etwas dagegen tun könnten?