Wie viele Ressourcen verbrauche ich, wenn ich KI-Chatbots nutze? Während Big-Tech-Unternehmen zu Angaben zu Energie-, Wasser-, und Ressourcenverbrauch schweigen, versucht das französische Non-Profit-Unternehmen GenAI Impact selbst zu messen. Das Tool EcoLogits kann dabei entweder per API-Schnittstelle oder direkt im Browser Schätzungen abgeben.
KI-Chatbots wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini bereichern deinen Alltag, aber du machst dir Sorgen um die Nachhaltigkeit? Wir zeigen, wie sich Sprachmodelle sparsamer nutzen lassen – und fragen, ob das überhaupt sinnvoll ist.
Wird KI das Klima retten oder sind Anwendungen wie ChatGPT CO2-Schleudern? Wir schauen uns anhand von drei Perspektiven nachhaltige Sprachmodelle an.
Der KI-Chatbot Chat-GPT erreichte in den Tagen nach seinem Launch mehr Nutzer*innen als Instagram oder TikTok. Was im neuen KI-Boom allerdings außer Acht gelassen wird: Die Entwicklung der Systeme und ihre Verwendung verbrauchen Unmengen an Energie.
Im Rahmen unseres Projekts "Digital & Grün – Lösungen für eine nachhaltige Digitalisierung" gibt es einen neuen RESET-Podcast. In der ersten von acht Folgen geht es in "Klicks & Klima – Dein digitaler Fußabdruck" um drei Gründe, warum du KI lieber weniger nutzen solltest.
Unter unseren Füßen, inmitten aller Bäume und Waldwege, liegt ein gewaltiges Pilznetzwerk. Wissenschaftler:innen haben die Größe dieser weltweiten Verbindungen erstmals kartiert - und veranschaulichen dadurch, wie wichtig Pilze für unsere Ökosysteme sind.
Apertus ist das erste Sprachmodell, das dem AI-Act der EU entspricht. Trainiert wurde es mit Ökostrom auf einem Supercomputer in der Schweiz. Wir haben uns die ökologische Nachhaltigkeit von Apertus angeschaut.
Mit „aim2balance.ai“ gibt es ein neues nachhaltiges KI-Angebot vom Bergwaldprojekt e.V.. Der Chatbot ist dabei nicht nur besonders datensicher, er nutzt einen ganzheitlichen Ansatz, um ökologisch und sozial nachhaltig zu sein. Was dafür nötig ist, verriet uns Geschäftsführer Stephen Wehner im Gespräch.
Mit dem kostenlosen Tool Claude Carbon macht der französische Entwickler Gaëtan Wittebolle den CO2-Fußabdruck beim Vibe-Coding sichtbar. Im Interview verrät er, wie du deinen eigenen Claude-Code-CO2-Fußabdruck verringern kannst.