Die digitale Welt wird zu einem immer größeren Problem für Umwelt und Klima. Doch es gibt viele Lösungen für eine ökologische und faire Digitalisierung! Um diese geht es in unserem neuen Projekt – gefördert von der Deutschen Bundestiftung Umwelt (DBU).
Weltweit steigt der Bedarf an Rechenkapazität. Gleichzeitig häufen sich Meldungen über ihre massiven ökologischen Auswirkungen. Techbuyer möchte dem mit Refurbished-Servern entgegentreten.
Was wir sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Jedes KI-Modell hat bereits ein langes „Leben“ hinter sich, bevor es überhaupt zum Einsatz kommt – mit massiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Wirklich ressourcenschonende und gemeinwohlorientierte KI-Nutzung und -Entwicklung muss daher den gesamten Lebenszyklus im Blick haben.
Rechenzentren benötigen enorme Mengen an Energie. Aber die Nutzung ihrer Abwärme zum Heizen unserer Häuser ist eine riesige Chance. Infomaniak macht vor, wie das geht – und punktet nicht nur hier in Sachen Nachhaltigkeit.
Von Fischfarmen über Schwimmbäder hin zu Gebäuden oder Gewächshäusern – all diese Einrichtungen könnten die Abwärme von Rechenzentren zum Heizen nutzen. Ganz ohne Hindernisse ist diese Idee allerdings nicht.
Eine neue Studie zeigt, wie integrierte Optiken den Energieverbrauch von Rechenzentren senken könnten, indem sie Elektronen durch Lichtteilchen ersetzen.
Rechenzentren sind für einen hohen Energieverbrauch verantwortlich und der Hype um KI lässt diesen rasant in die Höhe schnellen. Das ist klar. Dazu kommen noch weitere ökologische Herausforderungen, die weit weniger bekannt sind. Darum geht es in diesem Interview mit Ralph Hintemann, Gesellschafter und Senior Researcher am Borderstep Institut. Und wir werfen einen Blick darauf, was getan werden muss.
Aus Abwärme von Rechenzentren wird warmes Badewasser in Schwimmbädern. Das reduziert CO2-Emissionen und hält öffentliche Einrichtungen trotz steigender Energiekosten über Wasser.
Rechenzentren verbrauchen Unmengen an Energie – und erzeugen dabei auch viel Wärme. In Schweden werden bereits tausende Haushalte mit Serverwärme beheizt – wie kommt auch andernorts Fahrtwind in die Abwärmenutzung?