9 Ergebnisse für: Lieferkette

ForestGuard mit Bäuer:innen in
© Fraunhofer IML

ForestGuard: Mit einer Open-Source-Blockchain zu entwaldungsfreien Kaffee-Lieferketten

Wie kann einfach und unkompliziert nachgewiesen werden, dass Produkte wie Getreide, Kaffee oder Kakao aus entwaldungsfreien Lieferketten stammen? Das Team des Fraunhofer IML hat eine Lösung entwickelt.

Frischer und nachhaltiger: 6 Tipps, wie ihr Lieferketten beim Einkaufen verkürzt

Kurze Lieferketten sind nachhaltiger und führen zu frischeren Lebensmitteln! RESET stellt 6 digitale Lösungen für kürzere Lieferketten vor.

DIBIChain: Die komplette Lieferkette von Produkten in einer Blockchain

Von der Produktion über die Nutzung bis hin zur Entsorgung – die Lebenszyklusanalyse offenbart die Ökobilanz von Produkten und mögliche Stellschrauben. Die DIBIChain soll das erleichtern.

Sustainabill: Die Cloud-Plattform für mehr Transparenz in den Lieferketten

Internationale Lieferketten werden immer länger. Menschenrechts- und Umweltverstöße sind damit auch schwerer erkennbar. Sustainabill schafft Anreize für Transparenz.

Die Blockchain-basierte Plattform Textile Trust will Lieferketten der Textilbranche transparenter machen

Die einzelnen Schritte von den Rohstoffen bis zum fertig genähten Kleidungsstück sind für Verbraucher*innen meist unübersichtlich. Eine neue Plattform will Transparenz in die Lieferketten bringen.

Interview: MineSpider will mit Hilfe der Blockchain Konfliktmineralien aus Lieferketten verbannen

Ein Berliner Startup nutzt verteilte Datenbanksysteme, um ein komplexes Problem anzugehen: die Nachverfolgung der Mineralien, die in unseren smarten Geräten verbaut werden.

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© Provenance

Provenance: Eine Blockchain für transparente Lieferketten

Das Startup Provenance möchte einen Blockchain-Mechanismus etablieren, der es Produzenten, NGOs, weiterverarbeitenden Unternehmen und Händlern ermöglicht, gemeinsam die Lieferkette transparent und eindeutig zu dokumentieren.

Milchabfälle finden neue Verwendung als Kunststoff für den 3D-Druck

Vom Abfallprodukt zum 3D-Druckmaterial: Überschüssige Milch enthält Proteine, die zur Herstellung von biologisch abbaubarem Kunststoff verwendet werden können.

Green-IT: So transformieren wir unsere Hardware hin zu mehr Nachhaltigkeit

Hardware hat einen deutlichen negativen CO2-Fußabdruck. Viele Computerhersteller verwenden daher bei der Produktion ihrer Notebooks, PCs und Tablets Recycling-Materialien. Aber ist Green-IT wirklich so einfach? Wir ziehen nach etlichen Interviews und Erfahrungen ein Resümee.