In der Landwirtschaft ist die Digitalisierung längst angekommen. Wie aber zahlen diese Entwicklungen auf den Umwelt- und Klimaschutz ein? Wir stellen Lösungen vor.
Angesichts der zunehmenden Plastikverschmutzung der Meere sind innovative Lösungen aus allen Bereichen gefragt.
Mit der AURORA-App können Bürger:innen ihren CO₂-Fußabdruck tracken und in die Installation von Solaranlagen investieren, um ihre Emissionen noch weiter zu senken.
„Den Ozean zu schützen bedeutet nicht nur, Linien auf einer Karte zu ziehen - es geht darum, Ökosysteme funktionsfähig zu halten, die Nahrung, Lebensgrundlagen, Klimaresilienz und wirtschaftliche Stabilität sichern", sagt Dr. Chris Ward-Paige, Gründerin von eOceans, im Interview.
Ein Team aus Forschenden hat KI-gesteuerte Roboter entwickelt, die dabei helfen sollen, Europas gigantische Berge an Elektroschrott zu bewältigen.
ClimateChoice nutzt KI dazu, Scope-3-Emissionen zu tracken. Die Plattform soll es Unternehmen so ermöglichen, die Umweltauswirkungen von Zulieferern und der Entsorgung ihrer Produkte zu reduzieren.
Wenn der Wind weht und die Sonne scheint, gibt es viel günstige und grüne Energie. Tibber und andere reichen diese mit ihren dynamischen Tarifen an Kund:innen weiter.
Mit einer Pflanzen-KI möchte das Startup Hortiya die Landwirtschaft effizienter machen. Aber wie funktioniert das genau?
Joseph Maina ist freiberuflicher Journalist und lebt in der kenianischen Stadt Naivasha – und er schreibt für RESET über Nachhaltigkeit und Digitalisierung in Kenia.