Mit der AURORA-App können Bürger:innen ihren CO₂-Fußabdruck tracken und in die Installation von Solaranlagen investieren, um ihre Emissionen noch weiter zu senken.
In Heidelberg und Worms navigiert die shaded.ors-App bereits durch den Schatten. Die Routing-Anwendung des HeiGIT ist aber auch auf weitere Städte übertragbar - und kann zu einem wichtigen Tool bei der Klimaanpassung werden.
Du planst eine Rad- oder Wandertour? Dann probiere doch mal datenschutzfreundliche und energiesparende Open-Source-Navi-Apps.
Wie viele Ressourcen verbrauche ich, wenn ich KI-Chatbots nutze? Während Big-Tech-Unternehmen zu Angaben zu Energie-, Wasser-, und Ressourcenverbrauch schweigen, versucht das französische Non-Profit-Unternehmen GenAI Impact selbst zu messen. Das Tool EcoLogits kann dabei entweder per API-Schnittstelle oder direkt im Browser Schätzungen abgeben.
Mit dem Slogan „There’s an App for that“ läutete Apple vor mehr als 15 Jahren das Zeitalter der Handy-Apps ein. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt jedoch: Mobile Games, Wetter-Apps und Co. verbrauchen oft unnötig viel Energie durch Tracking und Werbung. Wie können wir den digitalen CO2-Fußabdruck unserer Smartphone-Apps reduzieren?
Messenger sind für viele Menschen zum wichtigsten Kommunikationskanal überhaupt geworden. Aber nicht alle Anbieter gehen sorgsam mit deinen Daten um. Wir stellen sichere Alternativen vor – und wir haben sie auf Nachhaltigkeit gecheckt.
Die Hera-App hilft Geflüchteten bei der Gesundheitsversorgung. Der Vorteil: Anders als analoge Lösungen kann die App mitreisen.
Welche Pflanzen gedeihen gut in Subsahara-Afrika? Über eine App erhalten Landwirt:innen lokales Wissen.
Die Modeindustrie ist für ihre negativen Auswirkungen auf die Umwelt bekannt. Mit diesen Mode-Apps kannst du deinen Kleiderschrank nachhaltiger gestalten.