„Wir hacken die Stadt!“ – Openit Festival, 26.-29. September/ Berlin

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Ein offenes Experiment für die Stadtzukunft: Das Festival Openit in Berlin ist als ein offenes, grünes Guerilla Festival gedacht. Alle sind aufgerufen, sich zu beteiligen und mit Aktionen einzubringen. Zeige Deine Ideen!

Autor Sarah-Indra Jungblut, 13.09.13

„If you can´t open it you don´t own it.“ In diesem Sinne wird das Festival zum Experimentierfeld für verschiedene Formen der Aneignung und begibt sich auf Ideensuche zu den Themen Offene Ökologie und Offene Ökonomie. Wie sieht das Leben in einer ökologischen und ökonomisch nachhaltigen Stadt der Zukunft aus? Wie bewegen wir uns fort, wo wohnen wir, wie konsumieren und arbeiten wir? Und wo kann das Prinzip der Offenheit eingebracht werden? „Wir öffnen die Stadt, experimentieren darin, hacken sie und erfinden gemeinsam unsere open source, grüne und ökonomisch nachhaltige Zukunft,“ so die Ankündigung.

Was sicher ist: es wird bunt! Die Themen und Veranstaltungen sind kollaborativ organisiert und vom Workshop über Vorträge bis hin zu Aktionen und Führungen ist alles denkbar. Das bedeutet: JedeR kann sich beteiligen. Mögliche Themenschwerpunkte sind unter anderem: City Hacking, Green Future, Renewable Energy, Ecological Economy oder Social Entrepreneurship.

Stattfinden wird das Festival vom Moritzplatz bis zum Oranienplatz und drum herum. Die Organisation ist dezentral und findet über ein Wiki statt.

Alle Infos: Openit

TEDxBerlin „City 2.0“: Wie leben wir in Zukunft in der Stadt?

Auf der TEDxBerlin präsentierten am 6. und 7. September über 20 Referenten ihre Vorstellungen von der urbanen Zukunft. Gerade für eine sich ständig im Wandel befindende Stadt wie Berlin mit ihrem großen Potenzial für nachhaltige Stadtkonzepte war das ein spannendes Thema. RESET hat am vergangenen Freitag die Veranstaltung besucht und einige Eindrücke für städtische Visionen mitgenommen.

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