„In welcher Welt wollt Ihr leben?“ Dialogforum, 14. Mai / Berlin

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Bild: © pa picture alliance

Wer morgen eine bessere und gerechtere Welt will, muss heute Kinder und Jugendliche fragen. Auf WorldWeWant.de konnten junge Menschen ihre Prioritäten und Forderungen für die neuen globalen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen mitteilen. Beim Dialogforum „In welcher Welt wollt Ihr leben?“ werden die Antworten auf diese und andere Fragen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Autor Frank Wichert, 25.03.13

Wer morgen eine bessere und gerechtere Welt will, muss heute Kinder und Jugendliche fragen. Auf WorldWeWant.de konnten junge Menschen ihre Prioritäten und Forderungen für die neuen globalen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen mitteilen. Beim Dialogforum „In welcher Welt wollt Ihr leben?“ werden die Antworten auf diese und andere Fragen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Kooperation mit UNICEF Deutschland lädt das Entwicklungspolitische Forum der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ein zum

Dialogforum
„In welcher Welt wollt Ihr leben?“
am 14. Mai 2013 im Spreespeicher Berlin

Ob Kampf gegen Armut, für Gerechtigkeit, wirtschaftliches Wachstum, Umweltschutz oder Bildung – die Jugendlichen konnten auf WorldWeWant.de ihre Meinung sagen, wie verantwortliche Politik für die zukünftigen Generationen aussehen soll, welche Themen auf der internationalen Agenda ganz oben stehen sollten oder welche Maßnahmen nötig sind, um Hunger und Armut zu bekämpfen oder angemessen auf den Klimawandel zu reagieren.

15 auf WorldWeWant.de besonders engagierte Jugendliche diskutieren ihre Ideen und Wünsche für die Welt von morgen mit Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und Altbundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler, der als Mitglied des Beraterkreises der Vereinten Nationen im September 2013 den Prozess um die Zukunft der neuen Entwicklungsziele maßgeblich mitgestaltet.

(Mitteilung Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung / UNICEF)

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