Vergessene Krisen

Das Leid von Millionen von Menschen in Konflikt- und Krisengebieten bleibt für die Weltöffentlichkeit weitestgehend unsichtbar. Über Krisen wie die in der Zentralafrikanischen Republik, in Somalia oder in Sri Lanka wurde 2007 - wie auch in den vorangegangenen Jahren - in den Medien kaum berichtet. Auf der Liste der vergessenen Krisen 2007 von Ärzte ohne Grenzen stehen auch die Demokratische Republik Kongo, Kolumbien, Myanmar (Burma), Simbabwe, Tschetschenien, Tuberkulose und Mangelernährung.

Autor Jenny Louise Becker, 09.05.08

“Zweifellos arbeiten viele Journalisten hart daran, über die Geschehnisse in Konfliktregionen weltweit zu berichten”, erklärt Reinhard Dörflinger, Präsident von Ärzte ohne Grenzen Österreich. “Doch Millionen von Menschen, die zwischen Kriegsparteien gefangen sind, aus ihrer Heimat vertrieben oder ohne die einfachste medizinische Versorgung überleben müssen, erhalten nicht die ihrem Schicksal entsprechende Beachtung.“

Ärzte ohne Grenzen veröffentlichte die erste Liste vergessener Krisen 1998, nachdem US-Medien über eine verheerende Hungerkatastrophe im Südsudan kaum berichtet hatten. Die Organisation versucht mit dieser Liste, auf das Ausmaß und die Schwere von Krisen und Konflikten hinzuweisen, die nicht in den Medien widergespiegelt werden – denn mediale Aufmerksamkeit ist für die Reaktion auf eine Krise häufig entscheidend.

Ein Beispiel hierfür ist Unterernährung bei Kindern. Mehr Berichterstattung über effektive Methoden zur Behandlung von mangelernährten Kindern erzeugt größeres Bewusstsein dafür, internationale Nahrungsmittelhilfestrategien zu verändern.

Über die Krisen der Liste für 2007 wurde von Januar bis November in den drei großen US-amerikanischen Fernsehsendern nur 18 Minuten in den abendlichen Nachrichten berichtet. Dies zeigt eine Untersuchung von Andrew Tyndall, dem Herausgeber des Online-Magazins „The Tyndall Report“. Nicht eingeschlossen ist die Berichterstattung über Myanmar (Burma) und Tuberkulose. Über beide Themen wurde breit berichtet, jedoch kaum unter humanitären Aspekten. Tschetschenien, Sri Lanka und die Zentralafrikanische Republik wurden nicht ein einziges Mal in den Nachrichten der untersuchten Sender erwähnt.

Die Liste wird seit 1997 herausgegeben. In den vergangenen Jahren sind die Demokratische Republik Kongo und Kolumbien – beides Länder mit anhaltenden zivilen Konflikten und massiven internen Vertreibungen – neun Mal auf ihr erschienen. Die humanitären Auswirkungen des Konfliktes in Tschetschenien waren acht Mal auf der Liste. Somalia wurde bereits sieben Mal genannt.

1) Somalia: Hunderttausende Vertriebene durch Konflikt in dramatischer Lage

Aktuelle Fakten: – Seit 17 Jahren kennt Somalia weder Ordnung noch Stabilität. – jeder 5. von knapp 10 Mill. Einwohnern überlebt nur durch Nahrung und medizinische Hilfe aus dem Ausland. – 3 von 10 Somaliern haben Zugang zu sauberem Trinkwasser. – Jedes 4. Kind stirbt vor seinem 5. Geburtstag.

2) Simbabwe: Politische und wirtschaftliche Schwierigkeiten lösen Gesundheitskrise aus

In Folge der wachsenden Armut hat sich die Menschenrechtssituation in Simbabwe weiter zugespitzt. Nach offiziellen Angaben lag die Inflationsrate in Simbabwe Anfang 2008 bei mehr als 25.000 Prozent. Die Preise von Waren des täglichen Bedarfs und für Grundnahrungsmittel sind teilweise um mehr als 100.000 Prozent gestiegen und für arme Bevölkerungsgruppen praktisch unbezahlbar. Humanitäre Hilfsbemühungen der Vereinten Nationen sowie einheimischer und internationaler Nichtregierungsorganisationen behinderte die Regierung Mugabes massiv. Besonders betroffen sind Frauen, weil diese meistens nicht nur für ihre eigenen Kinder, sondern auch für die rund eine Million Aids-Waisen sorgen. Frauen, die um die Zuteilung von subventioniertem Mais bitten, werden immer wieder abgewiesen, weil sie als Regierungskritiker gelten oder kein Parteibuch der Regierungspartei vorweisen können.

Verschlechtert hat sich die Situation Tausender Simbabwer nicht zuletzt durch die „Säuberungskampagne“ Operation Murambatsvina (Beseitigung von Abfall) gegen die Bewohner und Händler in den Armenvierteln der Städte im Mai 2005. Die Regierung Mugabe ließ Behausungen und Verkaufsstände in Brand setzen, ganze Stadtviertel niederwalzen. Die Bewohner wurden vertrieben, verloren ihre Habe, ihre Waren wurden zerstört oder beschlagnahmt. Tausende Menschen wurden inhaftiert und misshandelt. Laut Regierung diente Murambatsvina dem Kampf gegen Kriminalität, Schwarzhandel und mangelnde Hygiene. Internationale Beobachter und die Opposition in Simbabwe sehen darin jedoch eine politisch motivierte Umsiedlungsaktion. Insgesamt wurden im Zuge von Murambatsvina rund 700.000 Simbabwer obdachlos und verloren die Grundlage für ihren Lebensunterhalt. Hunderttausende der obdachlos gewordenen Menschen haben wenig Chancen, neu errichtete Häuser zu beziehen, weil die Preise für die meisten Simbabwer unerschwinglich sind und mindestens 20 Prozent der Neubauten Polizeibeamten, Soldaten und Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltungen vorbehalten sind.Darüber hinaus kommt es weiterhin zu Zwangsvertreibungen – oft von Orten, an denen die durch die Operation Murambatsvina obdachlos gewordenen Menschen ein neues Zuhause gefunden hatten.

3) Sri Lanka: Zivilbevölkerung gerät ins Kreuzfeuer des Konfliktes

Der Bürgerkrieg in Sri Lanka ist ein andauernder bewaffneter Konflikt zwischen tamilischen Separatisten, vor allem der Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE), auf der einen und dem srilankischen Militär (sowie diversen paramilitärischen singhalesischen und tamilischen Anti-LTTE-Einheiten) auf der anderen Seite. Von 2001 bis 2004 entspannte sich die Lage erstmals seit 20 Jahren, jedoch liegt eine politische Lösung noch immer in weiter Ferne, da beide Seiten hartnäckig an ihren Positionen festhalten. Die LTTE fordern einen unabhängigen Staat, „Tamil Eelam“, die srilankische Regierung lehnt das bis heute jedoch strikt ab.

Die Zahl der Todesopfer während des Krieges seit 1983 wird auf ca. 80.000 (mehrheitlich Tamilen) geschätzt (Stand: 2007, vorsichtige Schätzung). Am 26. Dezember 2004 traf eine verheerende Naturkatastrophe in Form eines Tsunami, ausgelöst durch das Seebeben im Indischen Ozean 2004, Sri Lanka. Große Teile der Ost- und Südküste sowie der Westküste südlich von Colombo wurden zerstört. Zehntausende Menschen starben. Am 17. November 2005 wurde Mahinda Rajapaksa von der Sri Lanka Freedom Party (SLFP) mit 50,33% der Stimmen zum Präsidenten gewählt. Die Wahlbeteiligung in den tamilischen Gebieten betrug laut Schätzungen nur 1%. Am 2. Januar 2008 wurde der Waffenstillstand von der Regierung (GoSL) annulliert. Wenige Stunden vor Ablauf des mit einer zweiwöchigen Kündigungsfrist versehenen Abkommens kam es in der Nähe des südöstlich gelegenen Ortes Buttola zu einen Sprengstoffanschlag auf einen Bus, bei dem mindestens 22 Menschen starben. Als Urheber wird die LTTE vermutet. Quelle: wikipedia

4) Tuberkulose: Medikamentenresistente Tuberkulose schreitet voran, während neue Arzneimittel ungetestet bleiben

Die weiße Pest schlägt zurück Mit dem Siegeszug der Antibiotika hatte die Tuberkulose ihren Schrecken verloren – zumindest in den Industrieländern. Nun schlägt die WHO Alarm: Neue resistente Tuberkulose-Bakterien, gegen die kaum noch ein Antibiotikum wirkt, breiten sich seit einigen Jahren immer mehr aus – und zwar weltweit. Lies mehr >>>

5) Mangelernährung

Aerzte ohne Grenzen halten den verstärkten Einsatz von nährstoffreicher Fertignahrung erforderlich, um die Mangelernährung bei Kindern zu verringern. In allen betroffenen Ländern der afrikanischen Region hat die Armut in den letzten Jahren zugenommen. Heute leben nach Angaben der Vereinten Nationen deutlich mehr Menschen unter der Armutsgrenze als noch vor fünf Jahren.

Der jetzigen Hungerkrise ging ein Jahrzehnt der Struktur- und Agrarreformen unter Anleitung des Internationalen Währungsfonds (IWF) voraus. Soziale Dienstleistungen wie Bildung und Gesundheitsversorgung mussten deutlich zurückgefahren, Subventionen für die einheimische Landwirtschaft abgebaut werden. Massive Preissteigerungen – besonders auf Grundnahrungsmittel wie Mais oder Sorghum – waren die Folge. Immer mehr Menschen fielen dadurch unter die Armutsgrenze. Hinzu kommt – besonders in Zimbabwe – eine schwere Wirtschaftskrise. Durch die Enteignungen in der Landwirtschaft haben hunderttausende von Landarbeitern ihren Arbeitsplatz verloren oder sind von Arbeitslosigkeit bedroht. Viele Betroffene ziehen deshalb mit ihren Familien in die Elendsquartiere der Städte, wo sich die Notsituation für sie weiter verschärft.

6) Tschetschenien

Obwohl der Konflikt abebbt, bleibt ein hoher Bedarf an humanitärer Hilfe. Weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit spielt sich im nördlichen Kaukasus eine der großen humanitären Katastrophen unserer Tage ab. Der Krieg in und um Tschetschenien hat bisher 110.000 Menschenleben gefordert. 29.000 Kinder wurden verwundet, viele von ihnen wurden zu Waisen oder Halbwaisen. Seit drei Jahren kämpfen Guerillas in Tschetschenien gegen die Besetzung durch russische Soldaten. Eine Ende von Krieg und Menschenrechtsverletzungen ist nicht in Sicht. Offiziell ist der zweite Tschetschenienkrieg, der am 7. August 1999 begann, längst Vergangenheit. Die russische Führung hat den Krieg im Frühjahr 2000 für beendet erklärt, und seitdem bezeichnet Moskau die russische Militärpräsenz in der abtrünnigen Kaukasusrepublik als Maßnahme zur Terrorbekämpfung. (erster Tschetschenien-Krieg von 1994 bis 1996, 50.000 Opfer unter der Zivilbevölkerung, 6.000 gefallene russische Soldaten)

Seit dem Geiseldrama im Moskauer Theater ist die Situation noch schlimmer geworden. Kein Zutritt zum Kriegsgebiet: Über das, was in Tschetschenien wirklich passiert, weiß der Westen wenig. Journalisten haben keinen Zutritt ins Kriegsgebiet. Menschenrechtsorganisationen machen seit längerem darauf aufmerksam, dass russische Soldaten vor Ort die Menschenrechte mit Füßen treten. Nach unterschiedlichen Angaben sollen bis zu 70.000 tschetschenische Zivilisten getötet worden sein. Russische Truppen führen fast jede Nacht willkürliche Razzien und Hausdurchsuchungen durch. Seit Jahren prangern Menschenrechtler die als „Bezbredil“ bekannte russische Taktik an, Dörfer im Morgengrauen zu umstellen und nach verdächtigen Männern zu durchkämmen. Immer wieder sollen bei diesen Razzien unschuldige Zivilisten misshandelt, gefoltert und ermordet worden sein. Viele Fälle sind bekannt, in denen Jugendliche zum angeblichen Verhör verschleppt und so lange gefoltert wurden, bis Verwandte sie für 1.000 Dollar pro Kopf freikauften. Viele von ihnen verschwinden aber nach ihrer Festnahme auch spurlos. (Quelle: Caritas)

Mehr zum Konflikt in Tschetschenien beim historischen Institut der RWTH Aachen >>>

7) Zentralafrikanische Republik

Zivilisten zwischen Kämpfen bewaffneter Gruppen Wiederholte politisch begründete kriegerische Unruhen der letzten Jahre haben das Land an den Rand einer Katastrophe geführt. Ausländische Investoren und internationale sowie bi-laterale Entwicklungs- und Finanzinstitutionen haben sich aufgrund der politisch und wirtschaftlich instabilen Lage weitgehend aus der Zentralafrikanischen Republik zurückgezogen.

Das Land ist dünn besiedelt. Weite Landstriche, vornehmlich im Nord-Osten des Landes, sind beinahe unbesiedelt. Die Zentralafrikanische Republik gehört zu den armen Ländern des afrikanischen Kontinents. Die HIV/AIDS-Prävalenz ist mit 15 Prozent der Bevölkerung im Alter von 15 bis 49 Jahren extrem hoch. Ein weiteres Hindernis einer wirtschaftlich-sozialen Entwicklung ist die hohe Analphabetenrate von 45 Prozent der erwachsenen Bevölkerung sowie eine schlecht ausgebaute Infrastruktur (fehlende Energie- und Wasserversorgung in weiten Teilen des Landes).

8) Myanmar

Nach Zyklon „Nargis“: Humanitäre Hilfe nur sehr eingeschränkt möglich. Myanmar, schon ohnehin keines der reichen Länder dieser Erde, wurde von einer Naturkatastrophe schlimmsten Ausmaßes heimgesucht. Man spricht von ungeheuren Verwüstungen und vermutet mindestens 100.000 Tote unter der Bevölkerung. Das Land wird diktatorisch von einer Militäregierung beherrscht, welche selbst nicht in der Lage ist, die durch die Naturkatastrophe entstandenen schweren Folgen zu meistern. Dazu gesellt sich eine offensichtliche Skrupellosigkeit der Machthaber, die es ablehnen, bereit stehende Hilfsdienste mit den notwendigen Geräten und Gütern in die schwer getroffenen Gebiete zu lassen. Ein Vorstoß im Sicherheitsrat der UN, wie von Frankreich und Deutschland geplant, kam nicht zustande, weil Nationen wie Indien und vor allen Dingen China ankündigten, sich einer Resolution gegen die Machthaber in Myanmar zu widersetzen.

China unterhält mit Myanmar für die Chinesen wichtige wirtschaftliche Verbindungen, die Lieferung von diversen Rohstoffen, insbesondere Gas, betreffend. Neuerlich wurde nun bekannt, dass die Regierung von Myanmar angedroht hat Flugzeuge abzuschießen, aus welchen eigenmächtig über den Notgebieten Güter und Hilfsmittel abgeworfen würden.

9) Demokratische Republik Kongo: Verschlechterung der Lebensbedingungen

Obwohl das Land über die größten Naturreichtümer Afrikas verfügt, gehört es zu den ärmsten der Welt. Hauptursache hierfür sind die mehr als drei Jahrzehnte Misswirtschaft und Korruption durch das Mobutu-Regime, gefolgt von schweren kriegerischen Auseinandersetzungen bis in die Gegenwart. Das Wirtschaftswachstum betrug von 1965 bis 1985 nur 1 % jährlich. Seitdem geht die Wirtschaftsleistung ständig zurück.

1971 wurde der Bau einer riesigen Stromleitung vom Inga-Staudamm im äußersten Nordwesten des Landes quer durch das Land in die im Südosten liegende Kupferregion Shaba (Katanga) beschlossen. Großunternehmen aus den USA und Europa schlossen sich zu einem Konsortium zusammen und vergaben die Kredite. 1983 war die offizielle Einweihung, aber die Kosten waren kräftig in die Höhe geschnellt. Anfang der 1990er Jahre brach die Wirtschaft völlig zusammen. Es herrschte Hyperinflation (1994 7400 %). Durch Unruhen unter den Arbeitern sanken die Exporterlöse, die Infrastruktur im Transportwesen zerfiel, die Auslandsschulden stiegen auf 10 Mrd. Euro. Das Land war anschließend auf Nahrungsmittelimporte angewiesen. Das Bruttoinlandsprodukt betrug 1998 4.653 Mio. Euro. * Bruttosozialprodukt pro Einwohner: 92 Euro (Stand 1998) * Pro-Kopf-Einkommen im Jahr (BSP): 100 Euro (Quelle: Wikipedia)

Quellen und Links

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