Die digitale Welt wird zu einem immer größeren Problem für Umwelt und Klima. Doch es gibt viele Lösungen für eine ökologische und faire Digitalisierung. Von nachhaltigen Smartphones über ressourceneffiziente Software und kreislauffähige Hardware bis zu grünen Rechenzentren – wir stellen sie vor!
Bei so vielen brillanten EU-Alternativen zu den etablierten Plattformen – warum nicht eine sicherere, fairere und lokale Version wählen?
Code ist nicht gleich Code – je nachdem, wie man Programmzeilen schreibt und welche Bibliotheken man dabei nutzt, verbrauchen Programme und Rechenzentren mehr oder weniger Energie. Das Tool "Carbonara" schätzt daher schon beim Programmieren ein, wie viel CO2 ein Programm später verursachen wird.
Ein freier, objektiver Zugang zur Suche im Internet: Das ist die Vision des OpenWebSearch-Projekts. Ein offener Suchindex soll das Realität werden lassen.
Eine neue Studie zum ökologischen Fußabdruck der Halbleiterindustrie deutet an, dass der anhaltende KI-Boom auch hier zu steigenden Emissionen führt. Die Organisation Interface launcht den „Semiconductor Emissions Explorer“ jetzt zudem als neue Web-App in Form einer Microsite.
Von einer Flut an Werbung bis hin zu KI-Übersichten – die Wahl einer datenschutzorientierten, klimafreundlichen Suchmaschine kann schwierig sein. Hier ist unser praktischer Leitfaden.
Nach negativem Feedback ging der Hersteller Bose Anfang des Jahres einen überraschenden Schritt: Lautsprecher der SoundTouch-Serie bekommen dank Open-Source ein zweites Leben. Die Entscheidung zeigt, wie viel Nachhaltigkeitspotenziale in quelloffenem Code steckt.
Schlanke Webseiten und grüne Server lassen die CO2-Emissionen des Internets sinken. Noch einen Schritt weiter gehen der Ansatz von grid-aware Websites: Sie passen sich dem Stromnetz an.
Gibt es Möglichkeiten, wie Rechenzentren Gemeinden zu Gute kommen, anstatt ihnen zu schaden? In Rechenzentren in Gemeindebesitz steckt genau diese Chance – und sie könnten Bürger:innen Mitbestimmung über ihr digitales Leben geben.
Hardware hat einen deutlichen negativen CO2-Fußabdruck. Viele Computerhersteller verwenden daher bei der Produktion ihrer Notebooks, PCs und Tablets Recycling-Materialien. Aber ist Green-IT wirklich so einfach? Wir ziehen nach etlichen Interviews und Erfahrungen ein Resümee.