Die digitale Welt wird zu einem immer größeren Problem für Umwelt und Klima. Doch es gibt viele Lösungen für eine ökologische und faire Digitalisierung. Von nachhaltigen Smartphones über ressourceneffiziente Software und kreislauffähige Hardware bis zu grünen Rechenzentren – wir stellen sie vor!
Was wir sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Jedes KI-Modell hat bereits ein langes „Leben“ hinter sich, bevor es überhaupt zum Einsatz kommt – mit massiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Wirklich ressourcenschonende und gemeinwohlorientierte KI-Nutzung und -Entwicklung muss daher den gesamten Lebenszyklus im Blick haben.
Du brauchst ein neues Notebook, hast aber gehört, dass Computer einen großen ökologischen Rucksack haben? Wir verraten dir, wie du möglichst nachhaltig einen neuen Laptop kaufst.
Stell dir vor, dein Laptop wäre ein Blumenbeet. Prozessor, Tastatur Bildschirm – alles wären Pflanzen, die du selbst züchten und beliebig austauschen könntest. So ähnlich funktioniert Open-Hardware. Wie MNT Research Notebooks konsequent nach offenen Prinzipien entwickelt, dazu Lucie Hartmann im Interview.
Generative KI wird trotz Halluzinationen, AI-Slop und einem enormen Ressourcenverbrauch noch als Universallösung in der Digitalisierung gesehen – auch in der Verwaltung. Für Stefan Kaufmann von Wikimedia Deutschland ist GenAI hier jedoch oft fehl am Platz. Und er regt zum Einsatz einer anderen Art von KI an.
Ein Team aus Forschenden hat KI-gesteuerte Roboter entwickelt, die dabei helfen sollen, Europas gigantische Berge an Elektroschrott zu bewältigen.
KI-Nutzer:innen und -Entwickler:innen können auf die Nachhaltigkeit eines KI-Modells einwirken. Wir stellen wesentliche Schritte vor.
Grüne und datensichere Cloud gesucht? Das Projekt Nextcloud bietet dazu die passende quelloffene Software-Lösung. Wir haben mit Andreas Steinhauser von infra.run darüber gesprochen, wie der Start mit Nextcloud funktioniert.
Zu jeder Google-Suche eine KI-Anfrage, in jedem Update ein neues LLM-Feature. KI-Funktionen werden uns im Netz immer stärker aufgedrängt. Noch ein Grund, auf Open-Source und dezentrale Netzwerke zu setzen!
Esther Mwema hinterfragt die verborgene Architektur des Internets und deckt auf, wie die globalen Big-Tech-Player koloniale Machtstrukturen reproduzieren.