Wo werden KI-Anwendungen schon jetzt im Umwelt- und Klimaschutz eingesetzt? Worin bestehen besondere Chancen, aber auch Risiken in Bezug auf ökologische und soziale Aspekte? Und wie sehen zukünftige KI-Entwicklungen mit einem echten Mehrwert für Umwelt und Klima aus? Hier findest du Antworten.
Mit dem kostenlosen Tool Claude Carbon macht der französische Entwickler Gaëtan Wittebolle den CO2-Fußabdruck beim Vibe-Coding sichtbar. Im Interview verrät er, wie du deinen eigenen Claude-Code-CO2-Fußabdruck verringern kannst.
Ein maßgeschneidertes Wetter- und Klimainformationssystem nutzt KI, um nepalesischen Landwirt:innen einen Vorsprung vor Extremwetter zu verschaffen.
Sustain AI hat ein Open-Source-KI-Tool entwickelt, das Ärzt:innen unterstützt und den Zugang zur Kardiologie in Äthiopien verbessert.
Zugunfälle sind die zweithäufigste Todesursache bei Elefanten in Indien. Eine neue KI-gestützte Lösung macht ihre Wege über die Gleise sicher.
74 Prozent der Behauptungen über die Klimavorteile von KI seien unbewiesen, stellt der Report "The AI climate hoax" fest. Besonders problematisch: Kleine Anwendungen mit tatsächlichem Klimanutzen dienten dazu, große umweltschädliche Anwendungen zu rechtfertigen. Die Verfasser:innen fordern daher eine differenzierte Betrachtung.
Ein freier, objektiver Zugang zur Suche im Internet: Das ist die Vision des OpenWebSearch-Projekts. Ein offener Suchindex soll das Realität werden lassen.
Skobots soll Kindern in den USA indigene, traditionelle Sprachen beibringen. Der tragbare Roboter ist zudem gemeinschaftsorientiert und interaktiv.
Gibt es Möglichkeiten, wie Rechenzentren Gemeinden zu Gute kommen, anstatt ihnen zu schaden? In Rechenzentren in Gemeindebesitz steckt genau diese Chance – und sie könnten Bürger:innen Mitbestimmung über ihr digitales Leben geben.
Rechenzentren gefährden die Energiewende, verbrauchen kostbare Wasserressourcen und schaden der menschlichen Gesundheit. Können wir ihren Boom verlangsamen, bevor es zu spät ist?