Das 1,5-Grad-Ziel ist ohne eine echte Energiewende unerreichbar. Aber wie kann sie gelingen? Welche digitalen Lösungen stehen schon bereit und wo sind Innovationen gefragt? Wie kann die Transformation vorangetrieben werden und welche Hürden stehen einem klimaneutralen Energiesystem im Weg?
Wir stellen digitale, innovative Lösungen vor und beleuchtet die Hintergründe.
Die Getränkeindustrie wird als CO2-Emittent oft übersehen. BeverGreen hofft, die Branche mit einem digitalen Zwilling zu verbessern.
Von Fischfarmen über Schwimmbäder hin zu Gebäuden oder Gewächshäusern – all diese Einrichtungen könnten die Abwärme von Rechenzentren zum Heizen nutzen. Ganz ohne Hindernisse ist diese Idee allerdings nicht.
Mit den innovativen solarbetriebenen Routern S618 versorgt das ugandische Unternehmen RENUMESH die „stromlosen“ Regionen des Landes mit Internet.
Das KI-Modell Aardvark kann das Wetter schneller und genauer vorhersagen als bestehende Systeme – und das bei einem tausendfach geringeren CO2-Ausstoß.
Das Betriebssystem Linux ist Grundlage für viele Server. Eine neue Codezeile soll nun für mehr Effizienz sorgen – und könnte den weltweiten Energieverbrauch von Rechenzentren um fünf Prozent senken.
Forschende der Empa haben eine Batterie aus Pilzen entwickelt. Sie ist vollständig biologisch abbaubar und wird mit 3D-Druckverfahren hergestellt.
ClimateChoice nutzt KI dazu, Scope-3-Emissionen zu tracken. Die Plattform soll es Unternehmen so ermöglichen, die Umweltauswirkungen von Zulieferern und der Entsorgung ihrer Produkte zu reduzieren.
Nach einigem auf und ab scheinen Natrium-Ionen-Batterien ihren Platz als Energiespeicher zu finden. Die neuesten Entwicklungen sind vielversprechend.
Japan plant eine autonome „Autoflow-Straße“, die als klimafreundliche Alternative im Gütertransport gepriesen wird. Aber kann sie die Erwartungen erfüllen?