Argarwende – Die nachhaltige Landwirtschaft von morgen

 

Die Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Einerseits ist sie stark von den Auswirkungen des Klimawandels und des Arten- und Biodiversitätsverlust betroffen. Andererseits trägt die Landwirtschaft selbst zu den Problemen bei.
Wie können digitale Lösungen auf Feldern und Höfen dabei helfen, Arten, Böden und Klima zu schützen?

Wir stellen Lösungen für eine digital-ökologische Transformation vor.

Gärtner-Roboter halbiert Wasserverbrauch

In einem kürzlich von Forschenden der UC Berkeley durchgeführten Experiment konnte ein Roboter mit den Fähigkeiten eines menschlichen Gärtners konkurrieren – hat dabei aber deutlich weniger Wasser verbraucht.

Winzige, bunte Partikel bieten Hoffnung für dürregeplagte Nutzpflanzen

Forschende der Cornell University haben Sensoren im Nanomaßstab entwickelt, die bei der Auswahl wassersparender Pflanzen helfen und deren Widerstandsfähigkeit gegen klimabedingte Dürren erhöhen sollen.

Digitales Upgrade für Aquakulturen – eine cloudbasierte KI-Software macht es möglich

Die Aquakultivierung als Alternative zur konventionellen Fischerei wird vom Berliner Startup MonitorFish durch digitale Technologie modernisiert. Was bedeutet das für die Zukunft dieser Form der Tierzucht?

Tubesolar: Können röhrenförmige Solarmodule das Dilemma der Agro-Photovoltaik lösen?

Die Kombination von Strom aus Solarenergie und Landwirtschaft - Agro-Photovoltaik - bringt Vorteile, aber auch Herausforderungen mit sich. Kann ein neuer Ansatz die Probleme lösen?

Open Food Network: Auf dem „digitalen Bauernmarkt“ werden Lebensmittel gehandelt- und Visionen für ein gerechte Landwirtschaft

Lokaler Lebensmitteleinkauf auf dem nächsten Level: Über die Plattform bauen Menschen weltweit Food-Coops auf, digitalisieren Hofläden und tragen zu einer regionalen und fairen Nahversorgung bei.

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© Frischepost

Frischepost: Ein digitaler Hofladen verbindet Produzent*innen direkt mit Verbraucher*innen

Frischepost bringt frische und fair produzierte Lebensmittel direkt von Produzent*innen aus der Region nach Hause oder in die Firma – und funktioniert so ganz anders als der zentralisierte Lebensmitteleinzelhandel.