Inhalte zu: Watch the Med

© Watch the Med

RESET-Spezial: Flüchtlingshilfe 2.0 – das Alarmphone hilft Flüchtlingen in Seenot

Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie sind Flüchtlinge, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. Und durch die Krisenherde in der Welt werden es täglich mehr. Wir stellen die Frage: Wie kann Flüchtlingshilfe im digitalen Zeitalter aussehen? Das RESET-Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0“ stellt in den nächsten Tagen Projekte vor, die digitale Tools für die Flüchtlingsarbeit nutzen. Heute: Watch The Med im Interview - das Alarmphone für Flüchtlinge in Seenot. Weiterlesen

© Watch the Med

TATENDRANG: Watch the Med im Interview - Ein Alarmphone für Flüchtlinge in Seenot

Das Telefon klingelt, wenn ein Schiff zu sinken droht oder es von der Küstenwache in einer sogenannten „push back“-Aktion zurückgedrängt wird. Dann werden die Aktivsten von Watch the Med aktiv und versuchen alles, um den Geflüchteten in Seenot zu helfen - ohne eigene Boote, aber mit Hilfe einer Telefonleitung und einem großen Netzwerk. Wir sprachen mit Katharina Kestler und Lisa Groß, zwei ehrenamtlichen Aktivistinnen des Watch the Med Alarmphones. Weiterlesen

"Watch the Med": Notruftelefon für Boat-People im Mittelmeer

Flüchtlinge, die sich übers Meer auf den Weg ins verheißungsvolle Europa machen, geraten immer wieder in Seenot, all zu oft kommen Rettungsmaßnahmen zu spät bzw. werden gar nicht erst eingeleitet. Aktivisten aus mehreren europäischen Ländern sowie Marokko und Tunesien haben sich zu dem Netzwerk Watch the Med zusammengeschlossen, um hier Hilfe zu leisten: Über eine Telefonhotline können Migranten in Seenot die Initiative "Watch the Med" jederzeit alarmieren. Weiterlesen