In der Landwirtschaft ist die Digitalisierung längst angekommen. Wie aber zahlen diese Entwicklungen auf den Umwelt- und Klimaschutz ein? Wir stellen Lösungen vor.
Das Projekt TreeMon stattet Bäume mit Sensoren aus, um Schädlingsbefall, Wassermangel und mehr festzustellen. Der Clou: Statt aufwendiger und invasiver Technologie nutzt das Projekt Mikrofone, um den Bedürfnissen der Pflanzen zu lauschen.
Erdbebenkartierung aus deiner Hosentasche? Beschleunigungsmesser in Mobiltelefonen liefern Daten, um das Phänomen besser zu verstehen und unsere Städte sicherer zu machen.
Das Startup Dryad aus Brandenburg hat ein Sensorsystem entwickelt, das im Brandfall Alarm schlägt. Damit sollen Waldbrände gestoppt werden, bevor sie schwer kontrollierbar sind.
Beim Thema Radwege und Verkehrswende schneidet Essen schlecht ab. Stark davon betroffen sind auch Kinder und Jugendliche. Doch die können jetzt Verbesserungsvorschläge abgeben. Ihr wichtigstes Tool: Eine mobile Messtation an ihren Rädern.
Jessica Droujko liebt Flüsse. Um sie besser schützen zu können, hat sie das Startup Riverkin gegründet, das mit einem speziellen Sensor den Gesundheitszustand von Gewässern misst.
Züricher Forschende haben Sensoren entwickelt, die mit Schallwellen betrieben werden und allein in der EU 78 Millionen Batterien pro Jahr einsparen könnten.
Dass die Landwirtschaft mithilfe digitaler Technologien nachhaltiger wird, ist kein Selbstläufer. Dafür gilt es die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Forschende haben eine biologisch abbaubare Drohne mit Sensoren entwickelt, die wichtige Umweltdaten an schwer zugänglichen Orten erfassen kann.