Inhalte zu: Recycling

PFANDGEBEN – Flaschenpfand per App an Bedürftige spenden

Mit der App PFANDGEBEN wird Leergut als Ressource bedürftigen Menschen direkt zugänglich gemacht.

Baus Taka
Baus Taka

Baus Taka App bringt Abfallmanagement in Mombasa voran

Eine neue App bietet Nutzer*innen in Mombasa die Möglichkeit, Abfälle sammeln und recyceln zu lassen und damit Geld zu verdienen.

Super-Sortierroboter steigern Recycling-Quote

Durch ineffizientes Sortieren landen 25 Prozent der Abfälle fälschlicherweise auf der Mülldeponie. Immer öfter helfen Roboter beim Recycling.

Elektroschrott – Zu wertvoll für die Tonne!

Unser Konsum an Elektrogeräten lässt ganze Gebirge aus Elektroschrott entstehen - jeden Tag, weltweit! Die Folgen für Mensch und Umwelt sind fatal. Mit der richtigen Entsorgung kannst du einen wichtigen Beitrag leisten.

Wohin mit gebrauchten Mobiltelefonen?

Mit jeder Neuanschaffung eines Smartphones stellt sich die Frage, was mit dem Altgerät geschehen soll. Als Zweitgerät weiter nutzen? Verkaufen, recyceln oder doch entsorgen? Es gibt viele Möglichkeiten!

Materialien eine Identität geben – zirkuläres Bauen mit digitalem Materialpass

Das Konzept, neue Häuser aus alten Materialien und Bauteilen zu erschaffen, gibt es schon länger. In der Vergangenheit fehlte es dafür aber häufig an entsprechender Vernetzung – der digitale Materialpass soll das ändern.

© Stefan Gröschel, TU Dresden, IMB

Gebaut aus Carbonbeton: Dresdner Gebäude ist 70 Prozent nachhaltiger als andere Betonbauten

Das CUBE in Dresden beweist, dass Carbonbeton ein spannender Baustoff für eine erfolgreiche Gebäudewende ist.

Wie eine neue Batterieverordnung Europas Batterien nachhaltiger machen soll

Eine grüne Zukunft braucht nachhaltige Batterien! Eine neue Batterieverordnung soll in der EU dafür zukünftig bessere Voraussetzungen schaffen. Aber wie funktioniert das genau?

Hey, Alter!: Warum es nicht nur nachhaltig ist, alte Rechner an junge Menschen zu geben

Werden Bürorechner zu alt, landen sie viel zu häufig auf dem Schrott. Der Verein „Hey, Alter“ gibt sie stattdessen an junge Menschen. Das ist nicht nur nachhaltiger, sondern auch eine spannende Möglichkeit für die digitale Bildung.