Aus der Frustration heraus, in ihrer Heimatstadt Lagos von A nach B zu gelangen, entwickelt Grace Kagho mit ihrem Unternehmen UrbanEcho digitale Zwillinge von Großstädten.
Wiegt der Aufwand, der nötig ist, ein Auto zu halten, die Zeitersparnis bei einzelnen Fahrten auf? Mit dem „Social Speed Calculator“ kannst du dein tatsächliches Zeit-Investment berechnen.
Dieselfähren sind die einzigen "Öffis" in Stockholm, die auf fossilen Brennstoffen basieren. Neue Elektrofähren sollen die alten Boote ablösen. Erste Tests zeigen: Hydrofoiling lässt die Emissionen massiv sinken.
Die Energiewende gelingt nur mit neuen Speichermöglichkeiten. Ist die Weiternutzung von E-Auto-Batterien Teil der Lösung?
Mit dem Dienst "Bahnvorhersage.de" lässt sich neuerdings vorhersagen, ob Anschlüsse auf deutschen Bahnstrecken erreicht werden. Die Entwickler setzen dabei auf einen offenen Datensatz, in dem noch ungeahnte Potenziale stecken.
Die Anreise zum Festivalgelände hat den größten Anteil an den CO2-Emissionen eines Festivals. Crowd Impact liefert den Festivals wertvolle Daten, um Anreize für nachhaltigere Transportmittel zu schaffen.
Die Batterien von Elektroautos benötigen selten Ressourcen in ihrer Herstellung. Umso ärgerlicher ist es daher, dass sie in der Regel entsorgt werden, wenn noch etwa 70 Prozent ihrer Restkapazität vorhanden sind. Das Unternehmen CellStack optimiert sie stattdessen und verringert so die Umweltbelastung von E-Autos.
Ein neues Verfahren filtert Lithium effizienter als aktuelle Verfahren aus Solen heraus – und ist dabei weniger umweltschädlich.
Offshore-Betreiber Parkwind zeigt mit einer Hochsee-Ladestation, wie sich elektrische Boote auch auf hoher See laden können. Ist das der Schlüssel für eine elektrische Schifffahrt mit hohen Reichweiten?