Eine Studie des Fraunhofer-Instituts schätzt: Natrium-Ionen-Batterien stehen kurz vor der Marktreife. Dadurch könnte sich die Umweltbilanz von Elektroautos und Energiespeichern zukünftig verbessern. Aber wie groß sind die Potenziale für die Mobilitätswende tatsächlich? Wir haben nachgefragt.
Radfahrende können oft im Schlaf die Gefahrenstellen ihrer Stadt nennen – aber fühlen sie sich da nur unsicher oder sind sie wirklich gefährdet? Das Projekt BikeBox am IDIS der THWS möchte genau hierzu Daten erheben. Und packt die Sensoren direkt an die Räder der Bürger:innen.
Laut einer neuen Studie von SolarMoves bietet fahrzeugintegriertes Photovoltaik viele Potenziale für die Dekarbonisierung unserer Mobilität. Oder einfach ausgedrückt: Solarzellen auf E-Autos könnten 55 bis 80 Prozent ihres Energiebedarfs decken.
Aus der Frustration heraus, in ihrer Heimatstadt Lagos von A nach B zu gelangen, entwickelt Grace Kagho mit ihrem Unternehmen UrbanEcho digitale Zwillinge von Großstädten.
Wiegt der Aufwand, der nötig ist, ein Auto zu halten, die Zeitersparnis bei einzelnen Fahrten auf? Mit dem „Social Speed Calculator“ kannst du dein tatsächliches Zeit-Investment berechnen.
Dieselfähren sind die einzigen "Öffis" in Stockholm, die auf fossilen Brennstoffen basieren. Neue Elektrofähren sollen die alten Boote ablösen. Erste Tests zeigen: Hydrofoiling lässt die Emissionen massiv sinken.
Die Energiewende gelingt nur mit neuen Speichermöglichkeiten. Ist die Weiternutzung von E-Auto-Batterien Teil der Lösung?
Mit dem Dienst "Bahnvorhersage.de" lässt sich neuerdings vorhersagen, ob Anschlüsse auf deutschen Bahnstrecken erreicht werden. Die Entwickler setzen dabei auf einen offenen Datensatz, in dem noch ungeahnte Potenziale stecken.
Die Anreise zum Festivalgelände hat den größten Anteil an den CO2-Emissionen eines Festivals. Crowd Impact liefert den Festivals wertvolle Daten, um Anreize für nachhaltigere Transportmittel zu schaffen.