Wer seinen digitalen CO2-Fußabdruck senken möchte, der sollte auch einen Blick in die Hosentasche werfen! Denn die Nutzung von mobile Daten und die falsche Auswahl an Smartphone-Apps können echte Energiefresser sein. RESET zeigt Möglichkeiten, wie man am Handy CO2 einsparen kann.
Mit dem Slogan „There’s an App for that“ läutete Apple vor mehr als 15 Jahren das Zeitalter der Handy-Apps ein. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt jedoch: Mobile Games, Wetter-Apps und Co. verbrauchen oft unnötig viel Energie durch Tracking und Werbung. Wie können wir den digitalen CO2-Fußabdruck unserer Smartphone-Apps reduzieren?
Die Verlockung ist groß, sich regelmäßig das neueste Mobiltelefon zu besorgen, weil es noch ein paar mehr Funktionen hat oder einfach die Optik gefällt. Welche Probleme bringt das mit sich?
Es gibt keinen nachhaltigen Mobilfunkanbieter in Deutschland - noch! Wir haben mit Alma Spribille gesprochen, die mit ihrem Team genau das umsetzen will.
Gute Ideen, die die Welt verändern, gibt es viele und wer RESET regelmäßig liest, wird einige davon kennen. Jeden Monat wählen wir eine Idee aus, die durch ihren Impact und ihre Neuheit hervorsticht. Unser Lieblingsprojekt im Juli: Preiswerter Stromzugang via SMS. Die Idee: Mithilfe von Sonnenenergie und Kenias Mobilfunknetz, schafft ein lokales Unternehmen Zugang zu kostengünstigem Solarstrom für die ländliche Bevölkerung.
Wenn nach einem Erdbeben die Funknetze zusammenbrechen, dann ist das für den Einsatz der Hilfskräfte ausgesprochen ungünstig. Die Firma TriaGnoSys zeigt, wie sich mit einigen intelligent eingesetzten Ballonen das Problem entschärfen lässt.
Handys, Blogs und Social Networks: wie Aktivisten heute digitale Technologien nutzen, um für sozialen Fortschritt zu streiten, zeigen konkrete Beispiele aus der ganzen Welt - von ägyptischen Bloggern über Videoaktivisten in Syrien bis zum kenianischen Handyprojekt Ushahidi.