Energieeffiziente Webseiten, Apps und Software reduzieren unseren digitalen CO2-Fußabdruck. Aber was genau macht Green-Coding anders? Und geht das auch beim sogenannten „Vibe-Coding“ über Sprachmodelle? Wir haben bei Max Westing vom Projekt "Green Coding" nachgefragt.
Mit dem Tool "JustTheBrowser" lassen sich Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge von unnötigem Ballast befreien. RESET verrät dir, wie du KI-Funktionen, Shopping-Integrationen und mehr loswerden kannst.
Wird KI das Klima retten oder sind Anwendungen wie ChatGPT CO2-Schleudern? Wir schauen uns anhand von drei Perspektiven nachhaltige Sprachmodelle an.
Mit dem Slogan „There’s an App for that“ läutete Apple vor mehr als 15 Jahren das Zeitalter der Handy-Apps ein. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt jedoch: Mobile Games, Wetter-Apps und Co. verbrauchen oft unnötig viel Energie durch Tracking und Werbung. Wie können wir den digitalen CO2-Fußabdruck unserer Smartphone-Apps reduzieren?
Die App "One Sec" schaltet sich zwischen Daumen und Handysucht. Das ist nicht nur gut für die Psyche, sondern auch für die Umwelt!
Wie viel CO2 verursacht mein Lebensstil im Jahr – und wie kann ich meinen Fußabdruck verringern? Mit einer Toolbox will das Projekt Klix³ Klimaschutz-Maßnahmen spielerisch vermitteln!
Offshore-Betreiber Parkwind zeigt mit einer Hochsee-Ladestation, wie sich elektrische Boote auch auf hoher See laden können. Ist das der Schlüssel für eine elektrische Schifffahrt mit hohen Reichweiten?
Mehrere Institutionen haben einen Rechner für Lebensmittelverschwendung entwickelt. Das Food Loss Climate Impact Tool soll auf Ungerechtigkeit und Umweltauswirkungen hinweisen.
Mit dem KI-System "SOL-AI" wollen Forschende effizientere Materialien für Photovoltaikanlagen herstellen. Das System ist dabei auf einen riesigen Datensatz trainiert und kann neue Materialien anhand benötigter Eigenschaften generieren.