Inhalte zu: Flüchtlingshilfe 2.0

Blogger für Flüchtlinge – Menschen für Menschen

Blogger für Flüchtlinge ist eine Initiative von Nico Lumma, Stevan Paul, Karla Paul und Paul Huizing. Sie sagen über sich selbst und ihre Initiative: Wir sind ganz normale Menschen. Menschen denen nicht egal ist, wie mit anderen Menschen umgegangen wird. Menschen, die helfen wollen. Wir versuchen gemeinsam die Flüchtlingshilfe zu unterstützen. Weiterlesen

© First Contact

First Contact: Hilfe für Geflüchtete in Griechenland

Jeden Tag kommen tausende Geflüchtete auf den griechischen Inseln an, mit denen die Behörden vor Ort komplett überfordert sind. Ein Start-Up hat von einem Boot in der Ägäis aus eine Lösung entwickelt, die sowohl Behörden aber vor allem Geflüchteten Erleichterung bietet: First Contact, eine Anleitung für geflüchtete Ankömmlinge auf Samos mit dem Motto: Welcome to Europe! Weiterlesen

© Welcome App Dresden

Welcome-App für Geflüchtete in Dresden

Sie wollen Geflüchtete in ihrer Stadt willkommen heißen und zeigen, dass Dresden mehr kann als Pegida. Deshalb haben zwei Unternehmen die "Welcome-App Dresden"  em; line-height: 1.5em;">entwickelt. Das Projekt soll auch auf andere Städte übertragen werden. Weiterlesen

© UNHCR

RESET-Spezial: Geflüchtetenhilfe 2.0 – Erlebe wie es ist, geflüchtet zu sein!

Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie sind Geflüchtete, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. Und durch die Krisenherde in der Welt werden es täglich mehr. Wir stellen die Frage: Wie kann Geflüchtetenhilfe im digitalen Zeitalter aussehen? Das RESET-Spezial „Geflüchtetenhilfe 2.0“ stellt in den nächsten Tagen Projekte vor, die digitale Tools für die Geflüchtetenarbeit nutzen. Heute: Wie ist es ein Geflüchtete*r zu sein? Diese Computerspiele geben Antwort darauf! Weiterlesen

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RESET-Spezial: Geflüchtetenhilfe 2.0 – Multimedia trifft Multikulti!

Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie sind Geflüchtete, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. Und durch die Krisenherde in der Welt werden es täglich mehr. Wir stellen die Frage: Wie kann Geflüchtetenhilfe im digitalen Zeitalter aussehen? Das RESET-Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0“ stellt in den nächsten Tagen Projekte vor, die digitale Tools für die Geflüchtetenarbeit nutzen. Heute: Diese Apps unterstützen die Geflüchtetenarbeit! Weiterlesen

© Refunite.org

RESET-Spezial: Geflüchtetenhilfe 2.0 – Refunite bringt geflüchtete Familien wieder zusammen

Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie sind Geflüchtete, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. Und durch die Krisenherde in der Welt werden es täglich mehr. Wir stellen die Frage: Wie kann Geflüchtetenhilfe im digitalen Zeitalter aussehen? Das RESET-Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0“ stellt in den nächsten Tagen Projekte vor, die digitale Tools für die Geflüchtetenarbeit nutzen. Heute: Diese Apps unterstützen die Geflüchtetenarbeit! Weiterlesen

© Ideas Box

RESET-Spezial: Flüchtlingshilfe 2.0 – die Ideas Box

Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie sind Flüchtlinge, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. Und durch die Krisenherde in der Welt werden es täglich mehr. Wir stellen die Frage: Wie kann Flüchtlingshilfe im digitalen Zeitalter aussehen? Das RESET-Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0“ stellt in den nächsten Tagen Projekte vor, die digitale Tools für die Flüchtlingsarbeit nutzen. Heute: die „Ideas Box“ aus Frankreich. Weiterlesen

© Freifunk

RESET-Spezial: Flüchtlingshilfe 2.0 – freie Netze mit Freifunk

Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie sind Flüchtlinge, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. Und durch die Krisenherde in der Welt werden es täglich mehr. Wir stellen die Frage: Wie kann Flüchtlingshilfe im digitalen Zeitalter aussehen? Das RESET-Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0“ stellt in den nächsten Tagen Projekte vor, die digitale Tools für die Flüchtlingsarbeit nutzen. Heute: das Freifunk-Netzwerk. Weiterlesen

© Watch the Med

RESET-Spezial: Flüchtlingshilfe 2.0 – das Alarmphone hilft Flüchtlingen in Seenot

Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie sind Flüchtlinge, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. Und durch die Krisenherde in der Welt werden es täglich mehr. Wir stellen die Frage: Wie kann Flüchtlingshilfe im digitalen Zeitalter aussehen? Das RESET-Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0“ stellt in den nächsten Tagen Projekte vor, die digitale Tools für die Flüchtlingsarbeit nutzen. Heute: Watch The Med im Interview - das Alarmphone für Flüchtlinge in Seenot. Weiterlesen