In ganz Kenia betreten Kinder in abgelegenen Dörfern Klassenzimmer, die vom Sonnenlicht erhellt werden und im Schein solarbetriebener Computerbildschirme leuchten.
Die Produktion unserer Elektronik ist auf vielen Ebenen problematisch. Der Verein Nager-IT hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, eine möglichst ethische Computermaus herzustellen. Nun sucht der Verein eine Nachfolge, erklärte uns Gründerin Susanne Jordan im Interview.
Stell dir vor, dein Laptop wäre ein Blumenbeet. Prozessor, Tastatur Bildschirm – alles wären Pflanzen, die du selbst züchten und beliebig austauschen könntest. So ähnlich funktioniert Open-Hardware. Wie MNT Research Notebooks konsequent nach offenen Prinzipien entwickelt, dazu Lucie Hartmann im Interview.
Recycling-Materialien, kleinere Verpackungen und CO2-Zertifikate: PC-Hersteller scheinen um Nachhaltigkeit bemüht. Konsequent durchdacht sind aber nur wenige Ansätze. Wie wirklich nachhaltige Computer aussehen, verrät die französische Kooperative Commown im Gespräch.
Das österreichische Startup Refurbed überholt gebrauchte Elektroprodukte und bringt sie zurück auf den Markt.
Sie sind nicht gerade eine Augenweide, außerdem materialintensiv und verbrauchen viel Energie: Desktop-PCs. Das muss aber nicht sein: Zwei Italiener haben einen energieeffizienten Bio-Computer aus nachhaltigen Materialien entwickelt.
Viele Menschen in Deutschland haben keinen Zugang zu Computern oder anderen digitalen Technologien. Grund dafür ist oft die wirtschaftliche Situation. Digital Helpers will Abhilfe schaffen und verteilt gespendete Computer.
Der „größte solarbetriebene Computer der Welt“ reinigt Wasser, produziert sauberen Strom und ermöglicht den Zugang zu Kommunikationsmedien für tausende Menschen.
Im Internet surfen, Bluetooth Spiele spielen, Dokumente und Präsentationen erstellen - für PocketC.H.I.P. kein Problem. Der Minicomputer funktioniert mit open source Software, passt in jede Hosentasche, und jeder kann ihn sich leisten!