Inhalte zu: Arktis

Growing North: Solar-Gewächshäuser in der Arktis

Frische Lebensmittel in die Arktis zu liefern ist sehr aufwändig und teuer. Ein Non-Profit will das Problem vor Ort angehen – mit einem besonderen Gewächshaus.

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Jetzt werd ich aber sauer: Wie sich die Meere durch den CO2-Ausstoß verändern

Die dreijährige Untersuchung eines interntionalen Forscherteams hat das Phänomen des "bösen Zwillings des Klimawandels" untersucht. Sie zeigen, dass dieses Phänomen auf dem Weg ist, zu einem globalen Problem zu werden: Die rapide Versauerung des Arktischen Meeres wird weitläufige Auswirkungen haben, die noch Zehntausende von Jahren zu spüren sein werden. Selbst wenn wir sofort alle Treibhausgasemissionen stoppen würden, so sagen die Wissenschaftler.

Tag des Klimawandel-Maskottchens: Ein Herz für Eisbären

Nicht umsonst gibt es einen extra Eisbär-Tag: dem weißen Bär, der zum Sinnbild des Klimawandels geworden ist, schmilzt der Boden unter den Füßen weg. Der WWF fürchtet, dass innerhalb nur einer Generation ihr Lebensraum, das arktische Packeis, im Sommer vollkommen verschwunden sein wird.

Petition und Wettbewerb zum Arktisschutz

Die Arktis, als eines der letzten Naturparadiese der Erde, ist durch die Pläne der Ölkonzerne Shell und Gazprom gefährdet. Diese planen zukünftige Ölbohrungen in der Region. Greenpeace hat aus diesem Grund eine weltweite Kampagne zur Arktisrettung gestartet.

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Auge in Auge mit einem Eisbär

Wie dieser BBC-Reporter feststellt, sind wir für Eisbären nur Beute. Das sollten wir aber nicht persönlich nehmen, und weiter zusehen, dass sie nicht aussterben. ;-)

Ölkatastrophe abgewendet ? – Shell Bohrinsel Kulluk im Hafen

Die am 31.12.2012 auf Grund gelaufene Bohrinsel „Kulluk“ ist erfolgreich in einen 50 km entfernten Hafen der Kodiak-Inseln vor Südalaska geschleppt worden. Die Plattform habe die rund 12-stündigen Aktion, nach Aussagen des Betreiberkonzerns Shell, gut überstanden.

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Shell Bohrinsel vor Alaska auf Grund gelaufen

Und täglich grüsst das Murmeltier. Eine Bohrinsel des Ölkonzerns Shell ist vor Alaska auf Grund gelaufen. An Bord sind eine halbe Million Liter Diesel. Bislang ist kein Treibstoff ins Meer geflossen. Zur Zeit versucht die amerikanische Küstenwache die Insel abzuschleppen.