Das Verfahren "Impact Printing" erlaubt es Forschenden, Häuser mit wenig Verbundstoffen aus Lehm zu fertigen. Sind Gebäude aus dem 3D-Drucker eine Alternative zu umweltschädlichen Betonbauten?
Der 3D-Druck birgt große Chancen für eine nachhaltige Entwicklung. Doch dafür müssen auch die dafür eingesetzten Rohstoffe nachhaltig sein.
Der 3D-Druck könnte nicht nur eine Revolution für Produktionsprozesse bedeuten, sondern auch im Kontext von Umweltschutz und humanitärer Hilfe ein großes Potenzial entfalten.
Der moderne 3D-Druck könnte nicht nur eine Revolution für Produktionsprozesse bedeuten, in ihm steckt auch großes Potenzial für die nachhaltige Entwicklung.
Ist 3D-Druck vielleicht die Zukunft effektiver humanitärer Hilfe in Gebieten, in denen die Versorgung knapp ist und eine Infrastruktur kaum vorhanden?
Ingenieure der australischen Deakin Universität wollen in Krisenregionen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Der von ihnen entwickelte 3D-Drucker arbeitet mit Sonnenkraft und fertigt aus Plastikmüll wertvolle Wasserleitungen zum Aufbau der Kanalisation.
Gute Ideen, die die Welt verändern, gibt es viele und wer RESET regelmäßig liest, wird einige davon kennen. Jeden Monat wählen wir eine Idee aus, die durch ihren Impact und ihre Neuheit hervorsticht. Unser aktuelles Lieblingsprojekt: der 3D-Drucker aus Elektroschrott von Retr3D.
Wie eine frei erhältliche Software in Verbindung mit "e-waste" Menschen in Entwicklungsländern eine Perspektive geben könnte.
3D-Drucker sind wie ein Stück Zukunft in der Gegenwart. Alles scheint mach- und druckbar. Die 3D-Bio-Printing Technologie könnte nun sogar Labortieren das Leben retten, denn selbst menschliche Haut lässt sich drucken.