Was wir sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Jedes KI-Modell hat bereits ein langes „Leben“ hinter sich, bevor es überhaupt zum Einsatz kommt – mit massiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Wirklich ressourcenschonende und gemeinwohlorientierte KI-Nutzung und -Entwicklung muss daher den gesamten Lebenszyklus im Blick haben.
Naturschützer:innen ist es zu verdanken, dass die Zahl der Berggorillas auf 1.063 gestiegen ist. Da diese Anzahl noch immer prekär ist, könnte eine digitale Allianz diese Zahl noch weiter steigern.
Forschende in Schweden testen eine Fischzuchtanlage, die von einem lokalen Kraftwerk beheizt wird und in der verschiedene Fischarten sich gegenseitig nähren.
Zugunfälle sind die zweithäufigste Todesursache bei Elefanten in Indien. Eine neue KI-gestützte Lösung macht ihre Wege über die Gleise sicher.
Plastikmüll schädigt unsere Ozeane. Wissenschaftler:innen aus Tokio haben aber eventuell eine Lösung gefunden: Ein neues Plastikmaterial, das sich in Salzwasser zersetzt.
Das Projekt TreeMon stattet Bäume mit Sensoren aus, um Schädlingsbefall, Wassermangel und mehr festzustellen. Der Clou: Statt aufwendiger und invasiver Technologie nutzt das Projekt Mikrofone, um den Bedürfnissen der Pflanzen zu lauschen.
Gibt es Möglichkeiten, wie Rechenzentren Gemeinden zu Gute kommen, anstatt ihnen zu schaden? In Rechenzentren in Gemeindebesitz steckt genau diese Chance – und sie könnten Bürger:innen Mitbestimmung über ihr digitales Leben geben.
Das Startup Dryad aus Brandenburg hat ein Sensorsystem entwickelt, das im Brandfall Alarm schlägt. Damit sollen Waldbrände gestoppt werden, bevor sie schwer kontrollierbar sind.
Ein Team aus Forschenden hat KI-gesteuerte Roboter entwickelt, die dabei helfen sollen, Europas gigantische Berge an Elektroschrott zu bewältigen.