Wäre das Internet ein eigenes Land, würde es den sechsten Platz im CO2-Ranking aller Länder belegen. Unter dem Motto „Green Coding“ fassen wir Möglichkeiten zusammen, wie du und dein Unternehmen Dienste und Webseiten ressourcenschonender im Internet anbieten kannst.
Dieselfähren sind die einzigen "Öffis" in Stockholm, die auf fossilen Brennstoffen basieren. Neue Elektrofähren sollen die alten Boote ablösen. Erste Tests zeigen: Hydrofoiling lässt die Emissionen massiv sinken.
Energieeffiziente Webseiten, Apps und Software reduzieren unseren digitalen CO2-Fußabdruck. Aber was genau macht Green-Coding anders? Und geht das auch beim sogenannten „Vibe-Coding“ über Sprachmodelle? Wir haben bei Max Westing vom Projekt "Green Coding" nachgefragt.
Mit dem Tool "JustTheBrowser" lassen sich Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge von unnötigem Ballast befreien. RESET verrät dir, wie du KI-Funktionen, Shopping-Integrationen und mehr loswerden kannst.
Zugunfälle sind die zweithäufigste Todesursache bei Elefanten in Indien. Eine neue KI-gestützte Lösung macht ihre Wege über die Gleise sicher.
Plastikmüll schädigt unsere Ozeane. Wissenschaftler:innen aus Tokio haben aber eventuell eine Lösung gefunden: Ein neues Plastikmaterial, das sich in Salzwasser zersetzt.
74 Prozent der Behauptungen über die Klimavorteile von KI seien unbewiesen, stellt der Report "The AI climate hoax" fest. Besonders problematisch: Kleine Anwendungen mit tatsächlichem Klimanutzen dienten dazu, große umweltschädliche Anwendungen zu rechtfertigen. Die Verfasser:innen fordern daher eine differenzierte Betrachtung.
Das Projekt ECO:DIGIT der Gesellschaft für Informatik und weiteren Partnern zeigt, wie komplex eine Lebenszyklusanalyse von Software ist. Denn: Programme und Apps werden längst nicht mehr nur lokal auf dem Gerät ausgeführt.
Fühlst du dich erschöpft und entmutigt von aktuellen Nachrichten? Wir auch! Lass uns also gemeinsam etwas dagegen unternehmen! Zusammen können wir uns in Richtung „Digital for Good“ bewegen.