Was wir sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Jedes KI-Modell hat bereits ein langes „Leben“ hinter sich, bevor es überhaupt zum Einsatz kommt – mit massiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Wirklich ressourcenschonende und gemeinwohlorientierte KI-Nutzung und -Entwicklung muss daher den gesamten Lebenszyklus im Blick haben.
Die Einführung der Schulungsprogramme von Kwale Tech Hub ist ein Meilenstein in den ländlichen Küstenregionen Kenias: Die Jugend kann damit an der wachsenden Tech-Wirtschaft des Landes teilhaben.
Ohne Datenarbeiter:innen gäbe es auch keine generative KI. Doch honoriert werden sie nicht – im Gegenteil. Aber: Ihre Stimmen werden lauter.
Die Produktion unserer Elektronik ist auf vielen Ebenen problematisch. Der Verein Nager-IT hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, eine möglichst ethische Computermaus herzustellen. Nun sucht der Verein eine Nachfolge, erklärte uns Gründerin Susanne Jordan im Interview.
Von Smartphones bis Autos – der hohe Konsum in Europa geht einher mit Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung und verschärft die Klimakrise. Es ist dringend Zeit für eine Rohstoffwende – so könnte sie aussehen.
Stell dir vor, dein Laptop wäre ein Blumenbeet. Prozessor, Tastatur Bildschirm – alles wären Pflanzen, die du selbst züchten und beliebig austauschen könntest. So ähnlich funktioniert Open-Hardware. Wie MNT Research Notebooks konsequent nach offenen Prinzipien entwickelt, dazu Lucie Hartmann im Interview.
KI-Nutzer:innen und -Entwickler:innen können auf die Nachhaltigkeit eines KI-Modells einwirken. Wir stellen wesentliche Schritte vor.
Zu jeder Google-Suche eine KI-Anfrage, in jedem Update ein neues LLM-Feature. KI-Funktionen werden uns im Netz immer stärker aufgedrängt. Noch ein Grund, auf Open-Source und dezentrale Netzwerke zu setzen!
Von unbeschrifteten Gassen bis hin zu wichtigen Wasserstellen, im Projekt Map Kibera erstellen die Bewohner:innen von Kibera ihre eigene digitale Karte. Damit bringen sie ihre Gemeinde auf die Landkarte der Stadt – und der Welt.