Schlemmen und Staunen auf der Grünen Woche 2013

reset-gw
©

Wie jedes Jahr lädt auch diesmal die Grüne Woche ein, sich über Produkte des Nahrungs- und Landwirtschaftbereichs zu informieren und auch manches auszuprobieren. Partnerland sind die Niederlande, aber natürlich sind daneben unzählige weitere Länder dieser Welt auf der Messe vertreten.

Autor Frank Wichert, 14.01.13

Wie jedes Jahr lädt auch diesmal die Grüne Woche ein, sich über Produkte des Nahrungs- und Landwirtschaftbereichs zu informieren und auch manches auszuprobieren. Partnerland sind die Niederlande, aber natürlich sind daneben unzählige weitere Länder dieser Welt auf der Messe vertreten.

Die Internationale Grüne Woche Berlin 2013 (18.1.-27.1.) bietet in 26 Hallenkomplexen auf 115.000 Quadratmetern Fläche eine einzigartige Erlebniswelt. Rund 100.000 Nahrungs- und Genussmittel aus aller Welt sowie mehrere tausend Haus- und Heimtiere, mehr als 35.000 Blüten und 20 Showbühnen sind nur einige der beeindruckenden Zahlen der weltgrößten Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau.

Wie gut Bio wirklich ist, erfahren Besucher des 16. BioMarktes in Halle 6.2a. Mehr Geschmack, mehr Natürlichkeit sowie mehr Regionalität sind für Verbraucher wichtige Argumente für den Kauf von Öko-Qualitätsprodukten. Besucher können sich an den Gemeinschaftsständen der Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland, Biopark und Biokreis mit Experten über aktuelle Trends mit dem Ziel austauschen, die eigene Urteilsfähigkeit für den ökologischen Landbau und Bio-Produkte zu stärken. Daneben zeigen gerade viele der kleineren Aussteller mit ihren Erzeugnissen die Vielfalt und die Kreativität der Branche.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise der Grünen Woche in Berlin

Bio für Fortgeschrittene: Obst und Gemüse aus erster Hand

Immer mehr Menschen ziehen Bioprodukte vor und das Angebot in den Biomärkten wächst stetig. Für diejenigen, die gezielt in den Anbau von regionalem Bioobst und -gemüse investieren und aktiv werden möchten, gibt es einige Alternativen, z.B. die Biokiste, die Solidarische Landwirtschaft oder Bauerngärten.

Bio für jeden Geldbeutel

Leider sind biologisch erzeugte Nahrungsmittel und Kosmetik teurer als herkömmlich produzierte Waren. Allerdings steckt in dieser Aussage ein Mißverständnis: Eigentlich sind nicht die Bio-Zutaten zu teuer, sondern die konventionellen Produkte sind zu billig.