RESET auf Spiegel Online: Spenden-Communitys – Helfer weben das Weltretter-Web

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Mit dem Mausklick zur kritischen Masse: Neue Weltretter-Communitys im Internet gehen gegen Welthunger, Armut und Klimawandel vor. Die Netzwerke versammeln Menschen, die Gutes tun wollen - aber selbst bestimmen wollen, wo und wann dies geschieht.

Autor Uta Mühleis, 30.11.08

Mit dem Mausklick zur kritischen Masse: Neue Weltretter-Communitys im Internet gehen gegen Welthunger, Armut und Klimawandel vor. Die Netzwerke versammeln Menschen, die Gutes tun wollen – aber selbst bestimmen wollen, wo und wann dies geschieht.

Drei Mönche in orangefarbenen Gewändern segnen ein Motorboot, ein kleines kambodschanisches Mädchen hüpft barfuß durchs Bild: Das Online-Video auf der Internet-Community „reset.to“ zeigt den Stapellauf eines Lazarettbootes in Kambodscha, das medizinische Notversorgung zu den Bewohnern eines entlegenen Seegebiets bringen wird. Vor einem Grüppchen lokaler Helfer sagt Projektleiter Jon Morgan freudestrahlend: „Das hier ist nur ein kleiner Anfang einer sehr großen Idee.“ 

Das Boot hat 3190,57 Euro gekostet. Finanziert wurde es von Bodo, Susa, Claus und Hanfried aus Hamburg und von Michael, Uta, Manfred, Britt und Sandra aus Berlin. Mit ihren Profilfotos auf Reset.to bekennen sie sich als „Förderer“ der sogenannten „Lake-Clinic“ – und als Pioniere einer neuen Form sozialen Netzwerkens.

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RESET und Global Eyes TV auf stern.de: Online-Spenden – Der gute Klick

Das Web als Ort für gute Taten und Spendendose der Nation: Wer sich für soziale Projekte einsetzten will, muss mit der Zeit gehen. Die Welt ist online nur ein Klick entfernt und Probleme anderer werden transparenter. Angebote wie Global Eyes TV schärfen das Bewusstsein - und treten für globale Gerechtigkeit ein.