Viva con Agua: Sauberes Wasser für alle

Uganda, Viva con Agua St. Pauli

Problem

In Uganda hat fast die Hälfte der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trink­wasser. Vor allem Frauen müssen einen Groß­teil ihrer Zeit mit Wasser­beschaffung ver­bringen. Schmutziges Wasser macht viele Menschen in Uganda krank.

Lösung

Gemeinsam mit Viva con Agua und der Welthungerhilfe bauen wir Brunnen und Quell­ein­fassungen in den Oyam Distrikt in Nord-Uganda. 25.000 Menschen bekommen dauer­haft Zugang zu sauberem Trink­wasser.

Images

Map

News

VIVA CON SKA PUNK 3 für Uganda!

5 Bands. Eine große Ska-Party. Und nebenbei ein guter Zweck.  Zwei Mal kamen über 600 Besucher bereits in die Hamburger Markthalle, um auf der Hamburger SkaPunk-Nacht mächtig abzufeiern und nebenbei einen riesen Haufen Pfandbecher zu sammeln, die Viva Con Agua zu Gute kamen. Nach den großartigen Erfolgen geht's im Februar nun in die dritte Runde, um haufenweise Spenden für unser Projekt in Uganda zu sammeln Weiterlesen

"Historischer Kick: Alles für Uganda!

Beim 2. Viva-con-Agua-Cup in der Sporthalle Wandsbek spielten Hamburgs beste Oberligateams und St. Paulis Altstars für ein Trinkwasserprojekt der Welthungerhilfe in Norduganda. Es war erst die zweite Auflage, aber welch einen Stellenwert der Viva-con-Agua-Cup im Hamburger Hallenfußball hat, zeigte sich bereits am zweiten Januar-Wochenende 2011. Weiterlesen

Viva con Agua sagt Danke 2010!

Viva con Agua hat es geschafft die Projekte Kenia, Ruanda, Burundi, Uganda und Indien im letzten Jahr zu finanzieren!!! Und nicht nur das: Viva con Agua hat noch so viele freie Spenden als Puffer auf dem Konto gehabt, dass sie sich entschlossen haben, ein Trinkwasserprojekt der Welthungerhilfe auf Haiti mit Geld zu versorgen - dort wird es natürlich händeringend gebraucht! Weiterlesen

Projektbeschreibung

Hilfe zur Selbsthilfe

Im Norden Ugandas mussten aufgrund des Bürgerkrieges geschätzte 800.000 Menschen ihre Heimat verlassen. Viele Menschen sind auch heute noch nicht in ihre Heimatdörfer zurückgekehrt. Durch die Verbesserung der Wasserversorgung wird der Bevölkerung die Rückkehr in ihre Heimatgebiete erleichtert und letztendlich die Wiederaufnahme landwirtschaftlicher Aktivitäten ermöglicht, so dass sie nachhaltig ihre Ernährungssicherung aus eigener Kraft wiederherstellen können.

Ziel von Viva con Agua ist es, einen Beitrag zur dauerhaften Verbesserung der Trinkwasserversorgung im Oyam Distrikt zu leisten und in der Region Hygieneschulungen und Ausbildungen in Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen – klassische Hilfe zur Selbsthilfe also!  

Im Rahmen des Projekts werden mindestens 38 Wasserstellen rehabilitiert oder neu errichtet. Pro Wasserstelle profitieren in Oyam ca. 150 Haushalte. Das heißt, die direkte Zielgruppe sind ca. 5.000 Haushalte (38 Wasserstellen x 150 Haushalte) oder ca. 25.000 Menschen in den 7 Gemeinden des Distriktes Oyam in Norduganda.