„Magische“ KI auf Kosten von Datenarbeit:innen im globalen Süden? Es regt sich Widerstand!

Ohne Datenarbeiter:innen gäbe es auch keine generative KI. Doch honoriert werden sie nicht – im Gegenteil. Aber: Ihre Stimmen werden lauter.

Autor*in Lana O'Sullivan:

Übersetzung Sarah-Indra Jungblut, 01.12.25

Bereits 1968 behauptete der Schriftsteller Arthur C. Clarke, dass „jede ausreichend fortgeschrittene Technologie von Magie nicht zu unterscheiden ist“. Clarke hatte unsere heutigen Sprachmodelle wie ChatGPT noch nicht ausprobiert.

Für die meisten von uns scheint die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI), und insbesondere von generativer KI, wie Zauberei zu funktionieren. Im Alltag vieler Menschen spielen KI-Modelle bereits eine große Rolle, sei es als Buchhalter, Assistent oder Therapeut. Für ihre regelmäßigen Nutzer:innen scheint generative KI eine sofortige Lösungen für verschiedenste Aufgaben zu bieten, in der Regel kostenlos und mit passablen Ergebnissen. Und auch für jene, die noch keinen großen Mehrwert in den neuen KI-Modellen für sich entdeckt haben, ist das Prompten immerhin eine unterhaltsame Spielerei.

Diese ist jedoch mit immensen Kosten verbunden. Denn hinter der cleanen Oberfläche verbirgt sich ein Wirtschaftsmodell, das auf der Ausbeutung von Menschen und der Umwelt basiert. Die riesigen Rechenzentren, dem „Zuhause der KI-Modelle“, werden mit immensen Mengen an fossilen Energien betrieben und verbrauchen das Trinkwasser ganzer Gemeinden. Abgesehen von den Ressourcen des Planeten wird generative KI zusätzlich durch menschliche Arbeitskraft angetrieben.

Bei nachhaltiger KI geht es um mehr als grüne Rechenzentren

Was wir sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Jedes KI-Modell hat bereits ein langes „Leben“ hinter sich, bevor es überhaupt zum Einsatz kommt – mit massiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Wirklich ressourcenschonende und gemeinwohlorientierte KI-Nutzung und -Entwicklung muss daher den gesamten Lebenszyklus im Blick haben.

Was machen Datenarbeiter:innen?

Vor jeder einzelnen Aufgabe, die von der KI ausgeführt wird, müssen riesige Datensätze von Menschenhand kuratiert, bereinigt und gekennzeichnet werden. „Bevor beispielsweise die Bilderkennung ein Foto einer Katze identifizieren kann, müssen Menschen zahlreiche Bilder von Katzen kennzeichnen“, so Dr. Milagros Miceli, Soziologin und Informatikerin am Weizenbaum-Institut, die zu menschlicher Arbeit hinter KI forscht, kürzlich in einem Interview mit Netzpolitik. „Ohne die Arbeit, die in die Datenerfassung, -bereinigung und -kommentierung sowie in die algorithmische Überprüfung fließt, gibt es keine KI.“ Menschliche Arbeit ist für die Erzielung der Gewinne der Branche unerlässlich. Das Modell verlangt jedoch ausdrücklich, dass diese Arbeit „verfügbar und billig“ ist. Wirkliche Magie lässt sich hier also kaum finden.

Die Zahl der Datenarbeiter:innen weltweit ist in den letzten Jahren exponentiell gestiegen und nimmt weiterhin rapide zu. Die Weltbank schätzt, dass weltweit zwischen 154 bis 435 Millionen Menschen für die Kuratierung und Beschriftung der riesigen Datensätze für das KI-Training zuständig sind. Sie schuften unermüdlich für globale Plattformen wie Meta, Scale AI und das unglaublich benannte Amazon Mechanical Turk.

Letzteres, das weltweit jederzeit eine große Anzahl von Arbeitskräften zu niedrigen Preisen zur Verfügung stellt, ist nach dem „Mechanical Turk“ aus dem 18. Jahrhundert benannt. Hinter dem „magischen“ schachspielenden Automat verbarg sich heimlich ein menschlicher Bediener. In ähnlicher Weise lässt nun Amazon Mechanical Turk menschliche Arbeit hinter dem Fassade eines automatisierten Systems verschwinden. 

Mechanical Turk original drawing Ein Originalbild aus einem Buch, das den schachspielenden Automaten namens „Mechanical Turk” zeigt.

Die höchste Konzentration von Datenarbeiter:innen ist nach wie vor in den Vereinigten Staaten zu finden. Allerdings lebt die überwiegende Mehrheit der Arbeitskräfte vor allem Ländern wie Brasilien, Indien, Kenia, den Philippinen, Syrien und Venezuela. Viele dieser Menschen sind aufgrund von Krieg oder wirtschaftlicher Not innerhalb ihres Landes oder ins Ausland geflohen.

Die menschlichen Kosten des KI-Hypes

Ihre Arbeit findet zwar am Computer statt und nicht in den Kobaltminen, die wir gewöhnlich mit der Produktion unserer digitalen Güter in Verbindung bringen (und dann schnell wieder vergessen). Auch wenn die Arbeit phsisch weniger anstrengend ist, ist es dennoch keine leichte Arbeit. Richard Mathenge, ein kenianischer Arbeiter, der Textpassagen für die Sicherheitssysteme von OpenAI beschriftet hat, verbringt anstrengende Neun-Stunden-Schichten damit, grafische Beschreibungen von „sexuellem Missbrauch von Kindern, Folter und Mord” zu filtern.

Die Arbeiter:innen werden „sekundengenau” überwacht. Der extreme Produktivitätsdruck in Verbindung mit der oft belastenden Natur der Arbeit führt – wie sollte es auch anders sein – zu schweren psychischen Problemen. Die Arbeiter:innen entwickeln bleibende Traumata durch die ständige Konfrontation mit grafischen Inhalten. Dennoch bieten die Unternehmensstrukturen, für die sie schuften, kaum Unterstützung. Wie ein Mitarbeiter, Nathan Nkunzimana, im Juni 2025 gegenüber CBS News aussagte: „Ein Psychiater hat bestätigt, dass … wir alle krank sind, zutiefst krank.”

Dr. Miclei hat viele „Fälle gesehen, in denen Mitarbeiter keine psychologische oder rechtliche Hilfe in Anspruch genommen haben. Ihnen wurde gesagt, dass dies gegen die Geheimhaltungsvereinbarungen verstoßen würde, die sie mit ihren Arbeitgebern unterzeichnet hatten.”

Für Zauberei zahlt man doch keine Löhne, oder?

Und wie werden sie für diese strapaziöse Arbeit entschädigt? Laut Dr. Miceli „werden die meisten Datenarbeiter … nicht für ihre Zeit bezahlt, sondern nur für erledigte Aufgaben. Sie erhalten in der Regel einen mageren Stundenlohn von [bis zu] 2 Dollar in Kenia oder 1,70 Dollar in Argentinien. Dabei verdienen ihre Kollegen in den USA immerhin mindestens 18 Dollar.“

Erschwerend kommt hinzu, dass ein großer Teil dieser mageren Löhne gar nicht in den Taschen der Datenarbeiter:innen landet. Uchechukwu Ajuzieogu, Gründer von Aylgorith, einer investigativen Publikation über KI-Ökonomie, hat sich intensiv mit dem Thema KI-Datenarbeit befasst. Wir haben mit Ajuzieogu direkt über das gesprochen, was er als „Infrastruktur-Apartheid” bezeichnet. In seiner Untersuchung „The Hidden Cost of AI: How Africa Fuels Global AI While Being Left Behind” fand er heraus, dass „kenianische Datenarbeiter, die ChatGPT trainieren, 2 Dollar pro Stunde verdienen, während sie 40 bis 60 Dollar pro Monat für eine zuverlässige Internetverbindung bezahlen. Das sind 20 bis 30 Stunden Arbeit, nur um Zugang zu der Infrastruktur zu erhalten, die ihnen die Arbeit ermöglicht.”

Meta HQ aerial view Luftaufnahme des Hauptsitzes von Meta, 2023.

Diese empörende Ungerechtigkeit ist für alle offensichtlich, auch für die Arbeiter:innen. „Zu lange wurden wir, die Arbeiter, die die KI-Revolution vorantreiben, als anders und minderwertig behandelt”, sagte Richard Mathenge, ein ehemaliger ChatGPT-Content-Moderator. Diese Menschen, die für die KI, die schnell in unseren Alltag Einzug gehalten hat, so wichtig sind, werden nicht nur unterbezahlt und unterschätzt. Laut Ajuzieogu sind sie auch „Vorläufer einer neuen Form des technologischen Kolonialismus, der globale Ungleichheiten für Generationen festigen könnte“.

Kampf für Gerechtigkeit angesichts des Unmöglichen

Genauso wie bei den Menschen, die unter harten Bedingungen für den Aufbau des industriellen Kolonialismus schufteten, sind auch die Arbeitsbedingungen der Datenarbeiter:innen trostlos. Strukturelle Abhängigkeiten lassen ihnen oft keine andere Wahl, als solche Arbeitsbedingungen zu akzeptieren. „Da Millionen von Menschen verzweifelt nach einem Einkommen suchen, bedeutet das Aussprechen ihrer Meinung den sofortigen Verlust ihres Arbeitsplatzes. Ich habe Fälle dokumentiert, in denen Arbeiter, die versuchten, sich zu organisieren, innerhalb von 48 Stunden auf allen Plattformen auf die schwarze Liste gesetzt wurden“, berichtet Ajuzieogu.

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Die verantwortlichen Unternehmen verschleiern ihre Verantwortung. „Als kenianische Arbeiter wegen ihrer Arbeitsbedingungen klagten, argumentierten die Unternehmen, dass das Arbeitsverhältnis in Kalifornien und nicht in Kenia bestehe. Als Kalifornier klagten, behaupteten die Unternehmen, die Arbeit finde in Kenia statt.“ Haben sie die mutige Entscheidung getroffen, sich gegen diese riesigen Konzerne zu wehren, stehen die Arbeiter:innen oft ohne Arbeit da. Und sie befinden sich „in einer rechtlichen Grauzone, in der es keine Gerichtsbarkeit gibt, die ihre Ansprüche prüfen könnte“.

Das hält viele Arbeiter:innen jedoch nicht davon ab, für Gerechtigkeit zu kämpfen. In einem wegweisenden Moment wurde im Mai 2023 die erste Gewerkschaft für Content-Moderatoren in Afrika gegründet. Sie vertritt 150 Arbeiter:innen in sechs Ländern und leitet rechtliche Schritte ein, um bessere Standards zu erreichen. Diese Tarifverhandlungen bieten einen möglichen Weg zur Rechenschaftspflicht und mit einer geforderten Entschädigung in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar hoffentlich auch zu wirtschaftlicher Gerechtigkeit.

Wir müssen uns davor hüten, diese Geschichte als eine Geschichte von Opfern darzustellen. Viele Menschen im globalen Süden setzen sich für eine gerechtere digitale Welt ein. Neben den Bemühungen der Arbeitnehmer:innen entsteht eine Bewegung für eine souveräne, von Afrika geführte KI, die die Abhängigkeit von westlichen Plattformen durchbrechen will. Unternehmer:innen entwickeln alternative Lösungen, die darauf abzielen, Wert und Relevanz vor Ort zu erhalten. InstaDeep beispielsweise wurde in Tunis mit minimalem Startkapital gegründet und erzielte eine Übernahme durch BioNTech im Wert von 682 Millionen Dollar, während der Betrieb in Afrika weitergeführt wurde.

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Arbeitnehmer:innen melden sich zu Wort

Unterdessen werden auch Schritte unternommen, um die Notlage der Datenarbeiter:innen im Westen zu verstehen und hervorzuheben. Die Data Workers‘ Inquiry beispielsweise hat sich zum Ziel gesetzt, den Arbeitnehmer:innen und ihren politischen Forderungen mehr Gehör zu verschaffen. Die von Dr. Miceli mitinitiierte Initiative lädt Datenarbeiter:innen aus aller Welt dazu ein, ihre Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten werden in leicht zugänglichen Formaten wie Podcasts, Dokumentationen, Animationen, Comics, Zines und Essays veröffentlicht, um ein möglichst breites Publikum zu erreichen.

Die Datenarbeiterin Bothwokwa Ranta hat für die Data Workers‘ Inquiry ein Zine über afrikanische Frauen in der Content-Moderation erstellt: „Es war nicht einfach. Ich teile eine Schwesternschaft mit einigen der Frauen, über die ich geschrieben habe. Das war entscheidend dafür, dass sie mir ihre Geschichten anvertraut haben. Da ich selbst depressiv war und mich in einer dunklen Phase befand, war die Arbeit an diesem Projekt ein schwieriger, aber wichtiger Schritt in meinem Heilungsprozess.“

Ajuzieogu sagte gegenüber RESET, dass ihm die zunehmende Berichterstattung über das Thema Grund zum Optimismus gebe. „Vor fünf Jahren wusste niemand, dass es [Datenarbeiter] überhaupt gibt. Jetzt machen Untersuchungen wie meine die menschlichen Kosten der KI sichtbar. Sichtbarkeit geht der Rechenschaftspflicht voraus.“ Er ist vorsichtig optimistisch, dass Veränderungen möglich sind. „Ich habe beobachtet, wie kenianische Content-Moderatoren Netzwerke zur gegenseitigen Hilfe aufgebaut haben, philippinische Annotatoren Kollektive zum Austausch von Fähigkeiten gegründet haben und nigerianische Ingenieure Tools entwickelt haben, um Arbeitnehmern zu helfen, bessere Löhne auszuhandeln. Widerstand findet statt, selbst unter extremen Machtungleichgewichten.“

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Allerdings ist Zeit ein entscheidender Faktor. Laut Ajuzieogu würden KI-Unternehmen die Datenarbeiter:innen sofort durch einen Zauberstab ersetzen, hätten sie die Möglichkeit dazu. Anstatt die Arbeitsbedingungen zu verbessern, faire Löhne zu zahlen und rechtliche und moralische Verfahren einzuhalten, „sind sie daran interessiert, die Arbeiter vollständig zu eliminieren“. Er befürchtet, dass bei dem derzeitigen Tempo „das Zeitfenster für Reformen geschlossen sein könnte, bevor bedeutende Veränderungen stattfinden“.

Es ist keine leichte Aufgabe, gegen einige der größten und reichsten Unternehmen der Welt für grundlegende Fairness zu kämpfen. Aber wie Ajuzieogu sagt: „Sonnenlicht ist nach wie vor das beste Desinfektionsmittel. Jede Geschichte, die aufzeigt, wie diese Systeme tatsächlich funktionieren, macht es für Unternehmen schwieriger, sich auf Unwissenheit oder Unvermeidbarkeit zu berufen. Wir müssen einfach die Diskussion erzwingen, bevor sich das Fenster schließt.“

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