goodgoods: Die Messe für nachhaltigen Konsum 27 – 29 Mai 2011 in Hamburg

gg_11_rgb_pur
©

goodgoods ist die Leitmesse der in jeder Hinsicht „guten“ Produkte: Ökologisch und verantwortungsbewusst, gleichzeitig aber auch begehrenswert, smart und von bester Qualität.

Autor*in Sarah-Indra Jungblut, 02.03.11

goodgoods ist die Leitmesse der in jeder Hinsicht „guten“ Produkte: Ökologisch und verantwortungsbewusst, gleichzeitig aber auch begehrenswert, smart und von bester Qualität.

goodgoods präsentiert auf 8.000 Quadratmetern die neuesten Innovationen aus der ganzen Welt der Nachhaltigkeit: Produkte und Dienstleistungen, die wenig Energie und Ressourcen verbrauchen, die Umwelt schonen und unter fairen Bedingungen hergestellt werden.

goodgoods ist konsequent auf Verbraucherinteressen ausgerichtet und soll den Besuchern Information und Orientierung ermöglichen.

Die goodgoods-Besucher werden direkt miteinbezogen, haben Möglichkeiten, mitzuwirken und sich einzubringen.

goodgoods unterscheidet sich deutlich von gewohnten Messen. Von der künstlerischen Hallengestaltung bis hin zum debattierfreudigen Rahmenprogramm wird goodgoods neue Wege gehen, um nachhaltigen Produkten und Initiativen zu mehr Aufmerksamkeit bei Konsumenten, Fachleuten und Medien zu verhelfen. Spannende Sonderveranstaltungen, interaktive Internetkommunikation und Medienkooperationen machen Nachhaltigkeit für die Besucher zu einem Erlebnis.

goodgoods wird klimaneutral durchgeführt. Nachhaltigkeit bestimmt auch das Gestaltungskonzept für die Messehallen und die Stände der Aussteller.

goodgoods gewährleistet durch einen hoch qualifizierten Fachbeirat, dass Produkte und Aussteller den hohen Ansprüchen an ihre ökologische und soziale Glaubwürdigkeit genügen.

[via goodgoods.de]

Logo des Projekts "89 Percent"
© 89 Percent
89 Prozent der Weltbevölkerung wollen mehr Klimaschutz – Zeit, dass sie auch gehört werden!

Mehr als acht von zehn Menschen weltweit wünschen sich von ihrer Regierung mehr Maßnahmen gegen die Klimakrise. Doch den wenigsten ist bewusst, dass sie damit in der Mehrheit sind. Das will die globale Medienkooperation „89 Percent“ ändern.

Offsetra: Mit dem Open-Source-Tool die CO2-Emissionen von Kryptowährungen berechnen und ausgleichen

Mit Carbon.fyi und Offsetra können Ethereum-Nutzer:innen ihre CO2-Emissionen berechnen und anschließend einen Beitrag zu deren Ausgleich leisten.

Der Messenger Delta Chat auf dem Bildschirm
Benjamin Lucks/ RESET
Delta Chat: Unser Nachhaltigkeits-Favorit unter den Messengern – dezentral, effizient und ohne Lock-In-Effekt

Der Messenger Delta Chat ist besonders energiesparend – und hat noch weitere Besonderheiten, die ihn zu einer echten Alternative zu WhatsApp und Co. machen.

homes smart thermostat (1)
©
Datenschutz und schlaue Datennutzung: ecobee zeigt, wie das zusammen passt – und geht eine der größten Emissionsquellen an

Wie können sensible Daten gut geschützt bleiben und gleichzeitig sinnvoll genutzt werden? Ecobee macht mit seinen intelligenten Thermostaten vor, wie das geht – und will so die enormen Emissionen des Gebäudesektors reduzieren.

Messenger: Open Source und Ende-zu-Ende-verschlüsselt – Das sind die sicheren Alternativen zu WhatsApp

Messenger sind für viele Menschen zum wichtigsten Kommunikationskanal überhaupt geworden. Aber nicht alle Anbieter gehen sorgsam mit deinen Daten um. Wir stellen sichere Alternativen vor – und wir haben sie auf Nachhaltigkeit gecheckt.

©
Um 30 Prozent effizienter: Neuer Code reduziert Energieverbrauch von Linux

Das Betriebssystem Linux ist Grundlage für viele Server. Eine neue Codezeile soll nun für mehr Effizienz sorgen – und könnte den weltweiten Energieverbrauch von Rechenzentren um fünf Prozent senken.

Komplex und schwer zu erfassen: Unser digitaler CO2-Fußabdruck – Interview mit Jens Gröger (Öko-Institut)

Unser digitales Leben ist für hohe CO2-Emissionen verantwortlich. Sie entstehen vor allem bei der Herstellung unserer Geräte und beim Betrieb von Rechenzentren. Doch auch einige weniger bekannte Emissionsquellen tragen zu unserem digitalen CO2-Fußabdruck bei. Darüber berichtet Jens Gröger (Öko-Institut) im Interview.

Dezentrale YouTube-Alternative PeerTube: Nachhaltiger dank Peer-to-Peer?

PeerTube ist eine dezentrale YouTube-Alternative. Dank Peer-to-Peer-Verbindungen kann sie auch an Servern vorbei agieren. Ist PeerTube dadurch auch nachhaltiger?