EU-Mobilitätsatlas zeigt Potenziale einer nachhaltigen Mobilität auf – doch der Weg dorthin ist noch weit

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Böckmann, Duwe-Schrinner, Kurzhöfer (M), CC BY 4.0

Wenn wir bis 2050 wirklich klimaneutral sein wollen, muss der Verkehrssektor radikal verändert werden, denn er hat einen Anteil von fast 30 Prozent an den Emissionen der EU. Der EU-Mobilitätsatlas der Böll-Stiftung zeigt, wo unser Verkehrssystem aktuell steht und wie die Zukunft für nachhaltiges Reisen in Europa aussieht.

Autor Leander Jones:

Übersetzung Leander Jones, 25.03.21

Gemäß dem Pariser Abkommen muss der Verkehrssektor in der EU bis 2050 klimaneutral werden. Elektrofahrzeuge, intelligente digitale Lösungen und traditionelle, fossilfreie Transportmöglichkeiten haben ein riesiges Potenzial – doch von der nötigen Transformation sind wir noch weit entfernt. Die derzeitige Infrastruktur basiert immer noch auf fossilen Brennstoffen – von Straßen über Flughäfen bis hin zu Tankstellen – die durch grüne Alternativen wie Fahrradwege, grenzüberschreitende Bahnstrecken und mehr Ladestationen für E-Fahrzeuge ersetzt werden müssen. Darüber hinaus ist eine nachhaltige Verkehrsinfrastruktur auf eine regelmäßige Versorgung mit erneuerbarer Energie angewiesen, was bedeutet, dass die derzeitige Kapazität an grünem Strom in Europa deutlich erhöht werden muss.

Wenn es um die Klimaziele geht, redet die Europäische Kommission aber durchaus Klartext. Das White Paper aus dem Jahr 2011 mit dem Titel „Roadmap to a Single European Transport Area – Towards a competitive and resource efficient transport system“ umreißt die Absicht, die Verkehrsemissionen bis 2050 um 60 Prozent zu senken: durch die Abschaffung aller Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren in den Städten, einer 40-prozentige Senkung der Emissionen im Schiffsverkehr und die Verlagerung der Hälfte aller Fahrten über mittlere Entfernungen zwischen Städten von der Straße auf Schienen und Wasser.

Aber ist das auch der richtige Weg? Der Europäische Mobilitätsatlas 2021 der Heinrich-Böll-Stiftung bietet einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand und die Zukunftsaussichten des nachhaltigen Reisens in Europa nach dem Coronavirus.

Flugzeuge, Züge und Automobile

Mit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie brach der Flugverkehr stark ein und ist noch lange nicht wieder auf dem vorherigen Niveau. Die Reduzierung der Flüge gab vielen einen Hoffnungsschimmer, dass dies vielleicht den Beginn einer neuen Ära des nachhaltigen  Reisens markieren könnte – doch leider war dies nicht der Fall. Die europäischen Fluggesellschaften haben seit Beginn der Krise milliardenschwere staatliche Rettungspakete erhalten, und das oft ohne Auflagen zum Klimaschutz.

Natürlich ist allgemein bekannt, dass Flüge dem Planeten schaden, aber das Ausmaß ihrer Auswirkungen wird meistens unterschätzt. Laut dem Mobilitätsatlas 2021 könnten die Emissionen des Flugverkehrs bei den derzeitigen Raten bis 2050 bis zu einem Viertel des weltweiten Kohlenstoffbudgets ausmachen – wenn wir innerhalb der Grenze von 1,5 Grad Erwärmung bleiben wollen.

Böckmann, Duwe-Schrinner, Kurzhöfer, CC BY 4.0

Auch wenn viele Fluggesellschaften versprochen haben, klimafreundlicher zu werden, werden die erwarteten Einsparungen durch eine bessere Treibstoffeffizienz durch das prognostizierte jährliche Wachstum der Branche von 4 Prozent bei Weitem aufgehoben. Außerdem sind Batterien zu schwer, um Langstreckenflüge mit Elektroantrieb realisierbar zu machen. Beide Lösungen können zudem auch mehr schaden als nützen, zum Beispiel, indem alternative Kraftstoffe zu mehr Abholzung führen oder das Potenzial der Kohlenstoffspeicherung überschätzt wird. Das Netzwerk Stay Grounded schlägt daher eine Vielfliegerabgabe, ein Moratorium für den Ausbau von Flughäfen und eine Begrenzung von Kurzstreckenflügen vor. Ein wesentlicher Schlüssel ist auf jeden Fall, die Steuerbefreiungen und regulatorischen Vorteile zu beenden, die Fluggesellschaften gegenüber nachhaltigeren Alternativen genießen. Diese belaufen sich EU-weit auf Subventionen in Höhe von 30-40 Milliarden Euro pro Jahr, selbst vor den Covid-Rettungsmaßnahmen.

Bei Autos sind die Aussichten etwas vielversprechender. Eine Reihe von Ländern in der EU hat sich verpflichtet, keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren zwischen 2025 und 2040 mehr zuzulassen. Infolgedessen konzentrieren die Hersteller ihre Forschung und Entwicklung zunehmend auf Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen. In der Zwischenzeit zielen die Konjunkturpakete der EU nach dem Coronavirus darauf ab, den Verkauf von Elektroautos anzukurbeln, zum Beispiel durch finanzielle Anreize für Kund*innen und Investitionen in mehr Ladestationen.

Dennoch hinkt Europa auf dem Markt für Elektroautos immer noch hinterher. Nur vier der zwanzig größten Hersteller von Elektroautos sind europäisch und von den 15,2 Millionen Autos, die 2018 in Europa verkauft wurden, waren nur 150.000 rein elektrisch. Verbraucher*innen scheinen jedoch bereit für Veränderungen zu sein – zwei von drei befragten Europäer*innen sind der Meinung, dass die Autohersteller nicht genug für eine gute Luftqualität tun.

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Im Durchschnitt findet man alle 60 km eine Schnellladestation auf europäischen Autobahnen, aber die verfügbare Infrastruktur zum Laden von Elektroautos ist in Europa ungleichmäßig. In Mittel- und Südosteuropa ist sie noch immer unzureichend. Bei Wasserstoffautos sieht die Situation noch weniger vielversprechend aus – in Deutschland gibt es zum Beispiel nur 70 Tankstellen. Viele Menschen sind für Fahrten über längere Strecken von öffentlichen Verkehrsmitteln wieder auf das Auto umgestiegen, da es einfacher ist, auf den eigenen vier Rädern die soziale Distanz zu gewährleisten. Der Umstieg auf alternative Antriebe ist daher nach der Pandemie noch dringlicher geworden.

Die Europäische Kommission hat vorgeschlagen, das Jahr 2021 zum Jahr der Schiene zu machen. Derzeit gibt es technische Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen nationalen Bahnsystemen, die die EU mit der Einführung eines einzigen EU-weiten Eisenbahnsignalsystems, dem „European Rail and Traffic Management System (ERTMS)“, überwinden will. Zudem wurden im Dezember sechs neue Schlafwagenzugstrecken angekündigt, die bis 2024 fertiggestellt werden sollen.

Dennoch ist Europa sehr weit von einem einheitlichen Bahnsystem entfernt. Der Anteil des Personenverkehrs auf der Schiene am Landverkehr liegt bei nur 7,8 Prozent, 80 Prozent davon entfallen auf den Inlandsverkehr. Ein Teil des Problems ist die Finanzierung, zum einen, weil nicht genug Geld vorhanden ist (ein Problem, das sich durch die Pandemie aufgrund des Rückgangs der Fahrgastzahlen noch verschärft hat), und zum anderen, weil es Streitigkeiten darüber gibt, wer für grenzüberschreitende Strecken bezahlen soll. Zudem konzentrieren sich die Mitgliedsstaaten weiterhin auf Hochgeschwindigkeitsstrecken und die grenzüberschreitende Anbindung ist begrenzt. Doch das Potenzial im Zugverkehr ist groß – vor allem, weil das Zugnetz langfristig zuverlässig ist, wenn es gut gewartet wird, und viel weniger Instandhaltung nötig ist als für Straßen.

Radfahren auf dem Vormarsch in Zeiten der sozialen Distanzierung

Die Fahrradindustrie war der einzige wirkliche Gewinner im Verkehr während der Pandemie; die Verkaufszahlen schnellten in die Höhe. Dies lag zum Teil an der aktiven Förderung des Radfahrens durch Regierungen, die das Radfahren als eine Möglichkeit propagierten, aktiv zu bleiben und gleichzeitig soziale Distanz zu wahren. In Berlin wurden zum Beispiel eine Reihe von Radwegen eingerichtet, die wahrscheinlich langfristig bestehen bleiben werden. Andere Länder haben spezielle Förderprogramme eingeführt, vor allem für Lastenräder. Das Wachstum ist auch auf die zunehmende Popularität von E-Bikes zurückzuführen, die mittlerweile 17 Prozent der Fahrradverkäufe ausmachen. Im Jahr 2019 wurden in Europa 3,4 Millionen E-Bikes verkauft, bis 2030 wird ein Anstieg auf 13,5 Millionen pro Jahr erwartet. Die Zahl der E-Bikes auf dem Markt übersteigt schon jetzt bei weitem die Zahl der E-Autos.

Neben den E-Bikes erfreuen sich auch Lastenräder und Fahrradanhänger im privaten und gewerblichen Bereich zunehmender Beliebtheit. In ganz Deutschland und Österreich ist ein Netz von Cargo-Bike-Sharing-Systemen entstanden, bei denen Lastenräder ohne Gebühr ausgeliehen werden können – die größte Flotte von 120 Rädern ist die „fLotte“ in Berlin.

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Die Kombination aus E-Bikes und Lastenfahrrädern hat das Potenzial, etwa die Hälfte aller Fahrten in Städten durch Kraftfahrzeuge zu ersetzen: ein erklärtes Ziel, das die EU-Verkehrsminister 2015 formuliert haben.

Damit dieses Potenzial voll ausgeschöpft werden kann, ist jedoch eine bessere Infrastruktur erforderlich – einschließlich geschützter Radwege, die breit genug für alle Fahrradtypen sind. Darüber hinaus tragen sichere Abstellplätze und kleine Features wie Fahrradpumpen entlang der Radwege und Fußstützen an Ampeln dazu bei, das Radfahren zu fördern. Kopenhagen hat viel in die Fahrrad-Infrastruktur investiert und ist auf dem besten Weg das Ziel zu erreichen, dass 50 Prozent aller Fahrten bis 2025 mit dem Fahrrad erledigt werden.

Nachhaltiger Tourismus – oder Business as usual?

Obwohl der Tourismus viel Geld einbringt – er trägt zu 10,3 Prozent des BIP der EU bei – wurde der „Übertourismus“ in vielen europäischen Reisezielen schon vor der Pandemie zu einem Problem. Das Paradebeispiel ist Venedig, das von 25 Millionen Touristen pro Jahr besucht wurde, obwohl die Stadt selbst nur 55.000 Einwohner hat, und damit Saison für Saison überbevölkert war.

Das Wachstum der Tourismusindustrie hatte natürlich auch einen großen Einfluss auf die Umwelt. Der touristische Flugverkehr zum Beispiel wuchs zwischen 2012 und 2017 um 15 Prozent. Erfreulicherweise gaben 50 Prozent der Befragten (und 56 Prozent der nach 1990 Geborenen) in einer kürzlich durchgeführten Umfrage an, dass ökologische Nachhaltigkeit ein wichtiger Aspekt bei der Wahl ihres Urlaubsziels ist. Ein Beispiel für diese neue Einstellung sind die Deutschen, von denen immerhin 5,5 Millionen im Jahr 2018 eine Radfernreise unternahmen.

Nach der Pandemie scheinen auch Teile der Tourismusbranche zu erkennen, dass ein Zurück zum Business as usual keine Option ist. Die EU Tourism Manifesto Alliance, das Sprachrohr der Reise- und Tourismusbranche, erklärte kürzlich gegenüber der EU-Kommission, dass die Krise „eine Chance zur Veränderung ist, für einen Neuanfang im Tourismus in ganz Europa.“ Es bleibt jedoch unklar, inwieweit man sich an solche Lektionen erinnern wird, wenn die Pandemie erst einmal wirklich hinter uns liegt.

Zunehmende Digitalisierung sorgt für nachhaltigen Transport

Die Digitalisierung verändert die urbane Mobilität. Während digitale Transportdienstleistungen derzeit noch auf viele verschiedene Unternehmen und Apps verteilt sind, ist der nächste wahrscheinliche Schritt die Aggregation von Dienstleistungen und die Zusammenführung aller Mobilitätsoptionen in einer einzigen App. Diese Mobility-as-a-Service-Idee (MaaS) findet laut einer aktuellen Umfrage große Unterstützung bei EU-Bürger*innen.

Böckmann, Duwe-Schrinner, Kurzhöfer, CC BY 4.0

Die Digitalisierung und intelligent geplante intermodale Knotenpunkte bieten auch einen alternativen Weg zum Individualverkehr für Menschen, die in ländlichen Gebieten leben und weniger Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln haben. Die Landbewohner*innen leben oft gar nicht so weit von Verkehrsanbindungen entfernt – das Problem ist eher, wie die „letzte Meile“, zum Beispiel zwischen einem Bahnhof und dem eigenen Zuhause, überbrückt werden kann. Park&Ride- oder Bike&Ride-Anlagen an Bahnhöfen sind bisher die einfachste Form der Infrastruktur, um zwischen privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln zu wechseln. Die Digitalisierung erleichtert die verkehrsmittelübergreifende Planung von Fahrten und ermöglicht mehr bedarfsorientierte Lösungen, zum Beispiel durch geschlossene Fahrradboxen für Elektrofahrräder, Ladestationen für Elektroautos und Car- und Bikesharing-Angebote.

Während erwartet wurde, dass sich die vielversprechenden digitalen Entwicklungen in den kommenden Jahren fortsetzen und zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors beitragen, ist die Pandemie zu einem großen Stolperstein geworden und die Entwicklungen unsicherer gemacht – insbesondere, wenn es um geteilte Transportdienste geht.

Insgesamt zeigt sich daher, dass es in den letzten Jahren in einigen Bereichen zwar vielversprechende Fortschritte gegeben hat – zum Beispiel beim Radfahren -, in vielen anderen Bereichen aber noch ein weiter Weg vor uns liegt. Während zum Beispiel immer noch jedes Jahr Milliarden für die Subventionierung des Flugverkehrs ausgegeben werden, wird immer noch zu wenig in die Bahn und andere umweltfreundlichere Verkehrsangebote investiert und es mangelt an wichtiger unterstützender Infrastruktur. Wenn Europa also seine Klimaziele erreichen und in Zukunft von einem kohlenstoffarmen, integrativeren und vernetzten Verkehr profitieren will müssen die Konjunkturpakete zur Überwindung der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie mit Auflagen und einem Engagement für die Umgestaltung des Sektors einhergehen.

Den vollständigen Europäischen Mobilitätsatlas 2021 findest du hier.

Dieser Artikel ist eine Übersetzung von Sarah-Indra Jungblut und erschien im Original zuerst auf unserer englischen Seite.

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