E-Mobilität: Mit sauberer Energie ans Ziel

Elektromobilität entwickelte sich in den vergangenen Jahren eher schleppend. Doch nun endlich kommt Bewegung in die Sache! Wie ist der Status quo, wo liegen die Hürden und Potenziale beim Plan E?

Autor Lydia Skrabania, 27.02.17

In der Elektromobilität steckt ein enormes Potenzial: Denn Fahrzeuge, die mit Strom fahren, sind nicht nur unabhängig von Öl und Co, sondern – vorausgesetzt der Strom stammt aus erneuerbaren Energiequellen – sie fahren praktisch ohne Schadstoffausstoß.

Angesichts von Klimawandel, Feinstaub und CO2 ist klar: Der Bereich Mobilität muss möglichst schnell auf alternative Konzepte, Kraftstoffe und Antriebe umgestellt werden. Handlungsbedarf besteht nicht nur, weil die Ressourcen fossiler Kraftstoffe zu Neige gehen, sondern auch und vor allem, weil deren Verbrennung Unmengen von CO2 erzeugt. E-Mobilität kann die Lösung für diese Problematiken bieten. Doch noch muss in dem Bereich sehr viel getan werden.

Status quo: E-Autos in Deutschland, Europa und weltweit

Die Bundesregierung hatte sich in Sachen E-Mobilität viel vorgenommen: Bis 2020 sollten eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren, bis zum Jahr 2030 sogar sechs Millionen. Dass dieses Ziel noch erreicht werden kann, ist allerdings zum jetzigen Zeitpunkt mehr als unwahrscheinlich: Der deutsche Marktanteil von E-Fahrzeugen lag im Jahr 2016 bei nur 0,75 Prozent.

Zwar gibt es von Seiten der Bundesregierung Förderprogramme für Elektromobilität und verschiedene Anreize, um den Kauf von E-Autos attraktiver zu gestalten – Kaufprämien, Steuervorteile, Sonderparkflächen –, dennoch sind E-Autos in Deutschland nach wie vor eine Randerscheinung. 2016 ist die Anzahl der neu zugelassenen Elektroautos im Vergleich zum Vorjahr sogar um rund acht Prozent gesunken.

Auch in anderen europäischen Staaten sieht es nicht wesentlich besser aus. Lediglich Norwegen hat in Sachen Elektroautos die Nase vorn: Etwa 45.000 Elektro- und Plug-in-Hybridautos wurden 2016 in Norwegen zugelassen. Das sind 29 Prozent aller Neuzulassungen. Global gesehen ist übrigens China der absolute Spitzenreiter: Der Verkauf von E-Fahrzeuge stieg hier im Jahr 2016 um 53 Prozent; bei der großen Mehrheit (rund 80 Prozent) handelte es sich um reine Elektroautos, beim Rest um Hybride.

Stromer gegen Benzin- und Diesel-Autos

Noch immer stehen E-Autos den Benzinern und Diesel-Fahrzeugen in puncto Preis und Reichweite nach – aber sie holen auf. Laut einer Studie des europäischen Dachverbandes der Verbraucherschutzorganisationen (BEUC) sollen sich die Gesamtkosten für Elektroautos bis 2024 auf das Niveau von Benzinern einpendeln.

Eine große Rolle spielen dabei vor allem die Akkus, die bereits jetzt in der zweiten Generation bedeutend günstiger geworden sind. Und eine weitere wichtige Entwicklung: Stromer schaffen inzwischen auch größere Strecken – und auch hier ist das Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Innerhalb der nächsten Jahre werden die Akkus leistungsfähiger werden.

Reichweite an sich ist allerdings ein Faktor, der eigentlich nur in den Köpfen der potenziellen Käufer eine Rolle spielt. Wie in einer MIT-Studie untersucht wurde, könnten bereits jetzt knapp 90 Prozent aller Fahrten locker mit dem E-Auto zurückgelegt werden – das größte Potenzial entfaltet sich dabei im urbanen Raum. Warum also fahren trotzdem so wenig Menschen mit dem Elektroauto?

Es hapert an flächendeckender Infrastruktur

Letztlich ist das Problem hausgemacht. Keine Kaufprämie wird helfen, wenn die Infrastruktur nicht vorhanden ist, um mit einem E-Auto bequem von A nach B zu kommen und unterwegs nachzuladen. Und an einer ausreichenden Lade-Infrastruktur hakt es tatsächlich noch gewaltig – das hemmt natürlich viele Menschen, ein E-Auto zu kaufen. Zwar hatte sich die Bundesregierung bis 2020 auch das Ziel gesetzt, 7.000 öffentliche Schnellladestationen zu eröffnen – von diesen ist bisher jedoch nur ein Bruchteil realisiert.

© BDEW

E-Mobilität – das nächste große Ding?

Angesichts dieser Zahlen entsteht nicht unbedingt den Eindruck, E-Mobilität wäre auf dem Vormarsch – doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass Nischenmärkte extrem schnell zu „Emerging Markets“ werden können. Auch bei den kiloschweren, hochpreisigen Mobiltelefon-„Knochen“ der 1980er Jahre hatten nicht einmal die Entwickler der Geräte das ungeheure Potenzial abschätzen können – heute gehören Mobiltelefone bzw. Smartphones völlig selbstverständlich zu unserem Alltag.

Und auch im Bereich der Elektromobilität zeichnet sich ab, dass hier Bewegung in die Sache kommt. Verschiedene Akteure aus Politik und Wirtschaft investieren zunehmend in E-Mobilität. Im Herbst 2016 haben rund 250 internationale Investoren ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie die Automobilbranche auffordern, ihre Fahrzeuge klimafreundlich zu machen und sich dabei vor allem auf strombetriebene Fahrzeuge zu konzentrieren. Ein deutliches Signal also.

Autobauer: Aufgeschreckt durch den Abgasskandal?

Die deutschen Autokonzerne scheinen ein zunehmendes Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass sie nun sehr schnell auf den E-Mobilitäts-Zug aufspringen müssen, wenn sie an der Energiewende mitverdienen wollen – und nicht den gleichen Fehler begehen wie die großen Energieunternehmen, die ein frühzeitiges Investment in erneuerbare Energien verpasst haben und nun mit einer veralteten fossilen Energie und hohen Abschreibungen dastehen.

Zudem drohen den Autokonzernen hohe Strafzahlungen, wenn sie ab 2021 die strengeren CO2-Vorgaben der EU verfehlen. Und das werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach, weil sie viel zu lange auf vor allem auf Dieselfahrzeuge gesetzt haben. Diese stoßen zwar weniger CO2 aus als Benziner, allerdings ging mit dem Abgasskandal auch die Nachfrage an Diesel-Pkw zurück – stattdessen stieg der Marktanteil von SUVs, die einen deutlich höheren CO2-Ausstoß haben. Aber: Die Autokonzerne bringen auch mehr und mehr E-Fahrzeuge auf den Markt, die durchaus überzeugen können

Im Herbst 2016 wurde außerdem bekannt, dass ein Joint Venture aus BMW, Daimler, VW (mit Porsche und Audi) sowie Ford ab 2017 ein gemeinsames Ladesäulen-Netz für E-Autos aufbauen und so der Elektromobilität Schub verleihen will. Dieses Netz von Hochleistungsladepunkten soll entlang der europäischen Hauptverkehrsachsen verlaufen und öffentlich zugänglich sein. Und: Der Ladevorgang soll dabei deutlich schneller als bisher möglich sein.

Startups bringen frischen Wind

Vor allem junge Tech-Unternehmen und Social Entrepreneure fungieren aktuell mit innovativen Konzepten als Treiber für die Elektromobilität. Teilweise mit Hilfe der Crowd entwickeln sie zum Beispiel bezahlbare, nachhaltige E-Autos, gehen infrastrukturelle Probleme an und entwerfen nachhaltige Konzepte.

Um nur einige wenige Beispiele zu nennen: Da wäre Sono Motors, ein Münchner Projekt, das ein günstiges Elektroauto mit Solarzellen in der Karosserie entwickelt hat. PlugSurfing hingegen will das Problem lösen, eine (freie) Ladestation zu finden und den Ladeprozess dann über die Plattform bezahlen zu können. Das Münchner Startup eeMobility bietet einen Komplett-Service rund ums Laden an, der den Zugang zur E-Mobilität erleichtern soll und vor allem für Flottenbetreiber interessant sein dürfte. Und mit der Technologie des Freiburger Unternehmens Blue Inductive können E-Autos und autonome Fahrzeuge schnell und kabellos geladen werden.

Die dicke Karre war gestern

Für die Ökobilanz eines E-Fahrzeugs ist enorm wichtig, dass der Strom tatsächlich ganz ohne Schadstoffausstoß auskommt; und das geht nur mit Strom aus erneuerbaren Energien. In Deutschland bleibt regenerativ erzeugter Strom noch viel zu oft ungenutzt – bei einer Überproduktion verpufft er wegen fehlender Speichersysteme oft einfach. Genau hier könnte allerdings auch ein großes Potenzial der Elektromobilität liegen: Bereits jetzt gibt es smarte Lade- und Speicherkonzepte, die beispielsweise den Strom aus Photovoltaik-, Windkraft- oder Biogasanlagen beziehen und in den Akkus von E-Autos und (zwischen-)speichern, der ansonsten ungenutzt bliebe.

Wenn es um Elektromobilität geht, reicht es nicht aus, lediglich auf Autos umzusteigen, die Strom statt Benzin oder Diesel tanken. Das macht die Fortbewegung längst noch nicht nachhaltig. Neue Konzepte müssen her: Schwere Fahrzeuge mit unnötig großen Motoren, in denen nur eine Person am Steuer sitzt, sollten grundsätzlich obsolet werden – egal mit welcher Energiequelle sie fahren. Eine nachhaltige Mobilität erreichen auch E-Autos erst, wenn sie klein und leicht gebaut sind und möglichst alle Sitze belegt sind. Und wenn eine Fahrt mit dem Fahrrad oder mit dem öffentlichen Nahverkehr möglich ist, dann ist sie einer Fahrt im Auto – ob mit Strom, Benzin oder Diesel betankt – natürlich vorzuziehen.

E-Sharing ist die Zukunft

Bereits jetzt gibt es Unternehmen, die als Pioniere einen ganzheitlichen Lösungsansatz verfolgen. Beispielsweise entwickelt das Projekt „Adaptive City Mobility“ ein E-Leichtfahrzeug mit modularem Akku-Wechselsystem, das die Unabhängigkeit von der Ladesäuleninfrastruktur generieren soll. Das E-Auto soll in der Flotte als Taxi, aber auch im Bereich Logistik oder Tourismus eingesetzt werden können, so dass eine optimale Auslastung gewährleistet ist.

Öko-Institut e.V. Das eigene Auto steht hauptsächlich herum – warum also nicht auf Sharing setzen?

Auch andere Mobilitätskonzepte könnten spannend werden. So will das Unternehmen Spiri beispielsweise mit seiner Flotte aus selbst entwickelten E-Autos einen On-Demand Carpooling-Service anbieten. Und Clever Shuttle möchte einen Ride-Sharing-Dienst mit Elektroautos in verschiedenen Städten etablieren.

Gerade Flotten- und Sharing-Ansätze könnten also eine gute Lösung sein wenn es darum geht, das Aufladen von Akkus optimal zu managen: Anstatt dass Einzelpersonen ihr Auto individuell aufladen müssen, wenn der Strombedarf vielleicht gerade besonders hoch ist, könnte über smarte Akkuwechsel-Services eine sinnvolle Auslastung des Stromnetzes erreicht werden.

Wer „E-Mobilität“ meint, darf nicht nur „E-Auto“ sagen

Elektromobilität schließt natürlich bei weitem mehr ein als nur E-Autos, -Busse oder –Laster. So trägt auch der Schienenverkehr einen bedeutenden Anteil an der Energiewende: Die Deutsche Bahn will bis 2020 den Anteil erneuerbarer Energien im Strom-Mix des DB-Schienenverkehrs auf 45 Prozent erhöhen. Das sollte gut umsetzbar sein, denn bereits 2016 betrug der Anteil 43 Prozent. Und auch auf bisher nicht elektrifizierten Schienenstrecken rüstet die Bahn bereits um: von Dieselloks auf umweltfreundlichere Wasserstoffzüge. Das gesetzte Ziel: Bis 2050 soll der Schienenverkehr vollständig CO2-frei erfolgen.

Und auch Zweiräder gehören natürlich zum Thema E-Mobility. E-Bikes, E-Roller oder auch Lastenräder mit Elektroantrieb können vor allem im urbanen Raum ihr Potenzial entfalten – und auch hier ist Elektromobilität vor allem unter dem Aspekt der Sharing Economy spannend. Mit dem Zweirad ist man in der Stadt ohnehin oft schneller am Ziel – und wesentlich nachhaltiger als mit großen, unflexiblen Vierrädern.

Ökobilanz? Da geht noch was!

Auch wenn Elektromobilität als umweltfreundliche Technologie gehandelt wird, stimmt das (bisher) nur mit gewissen Einschränkungen. Entscheidend für die Ökobilanz bei Elektroantrieben ist, wie der dafür genutzte Strom erzeugt worden ist. Wirklich nachhaltig und ohne CO2-Emissionen fahren E-Fahrzeuge nur dann, wenn erneuerbare Energien genutzt werden, denn bei der Gewinnung von Strom aus Kohle und Co. werden enorme CO2-Emissionen erzeugt.

Auch die Akkus an sich sind nicht gerade umweltfreundlich: Bei E-Fahrzeugen kommen vor allem Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, für die seltene Rohstoffe gebraucht werden. Diese lassen sich selbst beim Recycling nur bedingt zurückgewinnen. Zwar werden Lithium-Ionen-Akkus immer effektiver, so dass kleinere Mengen der Rohstoffe pro Akku gebraucht werden, dennoch ist es wünschenswert, dass weiter nach Alternativen gesucht wird.

Was aber die ökologische Performance der Akkus enorm verbessert, sind Konzepte, die ihre Lebensdauer verlängern. Beispielsweise können Akkus, die keine ausreichende Kapazität mehr haben, um im E-Auto eingesetzt zu werden, im Zusammenschluss als riesige stationäre Stromspeicher genutzt werden.

E-Mobilität ist erst am Anfang

Damit Elektromobilität tatsächlich umweltfreundlich und nachhaltig wird, muss also noch viel passieren. Ohne flächendeckende Infrastruktur kann es nicht funktionieren. Nicht jeder braucht ein Auto für sich allein, stattdessen sind Sharing-Ansätze und Flotten-Konzepte sinnvoll. Auch sollte sich der Trend weg von großen, schweren Luxuslimousinen hin zu kleinen, leichten Fahrzeugen entwickeln. Die Akkus müssen kleiner und leichter werden – und im besten Falle ohne seltene Rohstoffe auskommen.

Auch wenn der Weg noch weit erscheint – große Hoffnung macht, dass es bereits so zahlreiche vielversprechende innovative und ganzheitliche Ansätze gibt. Es bleibt dabei abzusehen, ob unsere Mobilität bis 2050 tatsächlich vollständig CO2-neutral sein wird. Aber: Es könnte klappen.

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Du willst auf dem aktuellen Stand bleiben? Alle News zu Elektromobilität findest du hier: RESET-Spezial E-Mobility

Autorin: Lydia Skrabania / RESET-Redaktion (27.02.2017)

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