Die App Fryd will zum Grünen Daumen verhelfen – und die Welt mit Gärtnern nachhaltig verbessern

Die kostenlose App Fryd vermittelt Basics im Gemüseanbau und will Gärtnern zu einem sozialen Erlebnis machen.

Autor Gast , 02.03.22

Fryd ist eine kostenlose App, die Gärtnern für eine ganze Generation neu definieren und ökologischen Anbau erfolgreich machen will. Dabei ermöglicht sie nicht nur, Gemüsebeete zu planen und Aufgaben im Auge zu behalten, sondern verfolgt auch das Ziel, Gärtnern mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung als soziales Erlebnis gemeinschaftlich erfahrbar zu machen. Die App hilft bei Planung und Anlegen eigener Beete. In kurzen Erklärvideos finden Nutzer*innen Antwort auf ihre Fragen wie „Welche Sorten lege ich an?“ oder „Wie bestelle ich Saatgut?“

Mit Eigenanbau zu mehr Nachhaltigkeit

Laut Statista besitzen 2021 fast 37 Millionen Menschen einen Garten. In der Erde zu wühlen und eigene Nahrung zu ernten ist für viele Lebensfreude pur. Gleichzeitig ist vielen Menschen nicht mehr bewusst, wann welches Gemüse und Obst wie wächst und gedeiht, da es im Supermarkt oft ein Überangebot an Obst und Gemüse gibt. Damit man Freude am eigenen Gemüseanbau hat und später genug zum Ernten, braucht man Wissen, Erfahrung und einen Anbauplan. Um dieses Problem zu lösen bietet die App Fryd mehr als nur eine Beetplanung: In einm umfangreichen Pflanzenlexikon gibt es Anbautipps sowie Informationen zu Schädlingen und Krankheiten. Ernteausfälle können so reduziert und der Ernteertrag gesteigert werden. Agrarbiolog*innen beantworten im Online-Magazin häufig gestellte Fragen der Nutzer*innen wie „Wann ist die beste Erntezeit?“ oder „Was mache ich im Falle von Schädlingen?“ und in einer eigenem Community können sich Nutzer*innen austauschen.

Der Vorteil der Selbstversorgung liegt auf der Hand: Die Transportwege sind kurz bis nicht vorhanden und unnötige Plastikverpackungen fallen nicht an. Die Nutzung von Kunstoffen bei Verpackungen liegt in Deutschland 2020 bei 4,3 Millionen Tonnen. Kunststoffe sind weder im Meer noch im Boden abbaubar, Zuhause und industriell nicht kompostierbar und belasten den Boden. Wer selbst Gemüse anbaut, minimiert den eigenen ökologischen Fußabdruck und kann auf nachhaltige Weise gesund und lecker kochen.

Schneller, bequemer, billiger. So nicht!

Statt schnell, bequem und billig lieber regional, saisonal und ökologisch. Ausgedacht hat sich die App ein kleines Team aus Agrarexpert*innen, Softwareentwickler*innen und E-Learning-Profis. Sie teilen gemeinsam eine persönliche Leidenschaft für Ernährung und Gärtnern und waren auf der Suche nach einem guten Beetplaner für die Hosentasche. Als sie nichts fanden, gründeten sie selbst. Ihr Ziel: „Gärtnern für eine bessere Welt“. Ihre Werte zum Erfüllen der eigenen Mission sind Humor, Hilfsbereitschaft, Fairness und Haltung.

Dieser Artikel ist ein ADVERTORIAL von Jennifer Giwi.

Climate-KIC veranstaltet ersten Nachwuchs-Climathon in Lateinamerika

Erstmals wurde in einem lateinamerikanischen Land das „Young Innovators“-Programm von Climate-KIC veranstaltet. Die Ziele: Jugendliche in Sachen Klimainnovationen stärken und Inklusivität und Klimagerechtigkeit in gefährdeten Regionen ermöglichen. Unsere Redakteurin Katie Cashman war dabei.