Cultural Entrepreneurship – Konferenz: Ethik, Finanzen und Politik/ 19. Mai 2011, Berlin

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Frauen und Männer aus Wirtschaft, Philosophie und weiteren Branchen und Disziplinen finden im Rahmen dieser Konferenz eine Plattform, um sich über den Zusammenhang von Ethik, Finanzen und Politik zu informieren und auszutauschen.

Autor*in Sarah-Indra Jungblut, 15.03.11

Frauen und Männer aus Wirtschaft, Philosophie und weiteren Branchen und Disziplinen finden im Rahmen dieser Konferenz eine Plattform, um sich über den Zusammenhang von Ethik, Finanzen und Politik zu informieren und auszutauschen.
Unser Ziel ist es, zwischen Philosoph/innen, Unternehmer/innen sowie Bürger/innen Brücken zu schlagen, um für alle neue Wege zum Erfolg zu generieren.
In diesem interdisziplinären und interkulturellen Kontext haben Sie Gelegenheit, Vorträge von führenden Vordenker/innen zu hören sowie Panels und Diskussionen zu besuchen oder Ihr innovatives Unternehmen zu präsentieren.
So können wir alle zu einer globalen Renaissance, ethisch wirksam und wirtschaftlich sinnvoll, beitragen.
Dabei wird ein Preis für die beste ethische Geschäftsidee verliehen.
Die Tagung ist für alle Interessierten offen, wir freuen uns auf Sie!

Hier ist die ausführliche Einladung zur Cultural Entrepreneurship – Konferenz: „Ethik, Finanzen und Politik, die zweite Konferenz in der Veranstaltungsreihe Cultural Entrepreneurship, wird Klarheit über die nebulösen Begriffe Ethik und Nachhaltigkeit schaffen und ferner darüber informieren, wie Ethik für unternehmerische und politische Prozesse sowie in der Finanzwelt angewendet werden kann.
Man kann neuerdings feststellen, dass Unternehmen und Führungskräfte zunehmend begreifen, dass es neben politischen, ökonomischen und ökologischen Risiken auch ethische Risiken gibt, welche für den Erfolg eines Unternehmens verheerend wirken, wenn nicht sogar seine Existenz gefährden können.
Es ist nun mal so, dass Moral als mögliche Beschränkung des Gewinns eines Unternehmens angesehen wird, eigentlich eine Fehleinschätzung, wenn man bedenkt, dass derzeit Unternehmen ohne Wertemanagement aus Großprojekten sogar ausgeschlossen werden.
Es gilt, Ethik als positiven Profilierungspunkt zu betrachten und diese Ressource für den Erfolg des Unternehmens voll zu entfalten.
Indem sie in Sach- und Humankapital sowie Unternehmenskultur investieren, schaffen sie nämlich die Voraussetzungen für eine nachhaltige, marktgerechte Rendite, und dabei sichern sie sich und den Shareholdern gute Gewinne, und eine solche Unternehmenspolitik schlägt sich bereits heute in guten Börsenkursen nieder.
Das Gute dabei ist, dass das Gute sich lohnt, denn Moral und Gewinnstreben konvergieren langfristig.

Die Konferenz Ethik, Finanzen und Politik am 19.05.2011 bietet als interdisziplinäre Plattform eine besondere Möglichkeit der Information, des Zusammentreffens und des Ideenaustausches.
Während Spezialisten wie Prof. Dr. Dr. Homann (Ludwig-Maximilians-Universität München), Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Prof. Dr. Günter Faltin (Freie Universität Berlin) Ethik, Finanzen, Politik und Entrepreneurship verdeutlichen, haben beispielhafte Unternehmer/innen wie Anne-Kathrin Kuhlemann (Geschäftsführerin Konvergenta), Sandra-Stella Triebl (Chief Editor und Publisher Swiss Ladies Drive GmbH) und Volker Weber (Vorstandsvorsitzender Forum Nachhaltige Geldanlagen) Gelegenheit, ihre innovativen Seiten vorzustellen.

Unter fruchtbaren Bedingungen wie in der Renaissance auf einer Piazza von Florenz ist der Austausch von Informationen und Anregungen aus unterschiedlichen Perspektiven möglich. Ziel ist es, neue Ideen zu generieren (Medici-Effect).
Interdisziplinarität ist bekannt dafür, eine potenzierende Wirkung bei allen Beteiligten zu entfalten (Medici-Effect). Dies und die Zusammenarbeit mit der LMU München und FU Berlin, beide Winner der Excellenz-Initiative der Deutschen Regierung, sichert die Resonanz der Konferenz bei Unternehmer/innen, Wissenschaftler/innen sowie bei Mitarbeiter/innen, Student/innen.

Mit Tiefgang und etwas Leichtigkeit soll ein Weg sowohl aus der wirtschaftlichen Krise als auch aus dem viel beklagten Werterückgang der Gesellschaft aufgezeigt werden.
Für alle Akteur/innen bedeutet das schließlich 20 Jahre nach dem Mauerfall und der friedlichen Wende, in Berlin Wirtschaft und Kultur aktiv gestalten zu können und gleichzeitig das Gefühl zu bekommen, für die nächsten Generationen etwas Gutes zu tun.

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der Stadt Mailand.

Um diese Ideen zu verbreiten ist es wichtig, dass Student/innen und Auszubildende aus allen Disziplinen und Branchen, die sich über Ethik und Entrepreneurship informieren möchten, freien Eintritt zu der Veranstaltung haben, abgesehen von einem kleinen Unkostenbeitrag. Die Partnerunternehmen tragen deshalb die Kosten der Teilnahme der Student/innen, denn sie sehen es als ihre soziale Verantwortung, das Konzept der Nachhaltigkeit frühzeitig zu propagieren.
In diesem Sinne ist Ihre finanzielle Unterstützung gefragt.
Folgende Optionen stehen zur Auswahl:
10 Student/innen = 500 € zzgl. MwSt.
20 Student/innen = 1.000 € zzgl. MwSt.
100 Student/innen = 5.000 €  zzgl. MwSt.
200 Student/innen = 10.000 € zzgl. MwSt.

– Der Eintritt kostet 90,00 € zzgl. 17,10 € (19 % MwSt.) = 107,10 €, ermäßigt 45,00 € 8,55 € (19 % MwSt.) = 53,55 € für Gründer/innen, FU-Alumni/ae und LMU-Alumni/ae.
– Student/innen, Schüler/innen und Menschen mit Behinderung zahlen nur einen kleinen Unkostenbeitrag von 10 € zzgl. 1,90 € (19 % MwSt.) = 11,90 €.“

Dr. phil. Clara Mavellia
Institut für Cultural Entrepreneurship Berlin UG
info@cultural-entrepreneurship.de
www.cultural-entrepreneurship.de

Anmeldung hier:
http://www.cultural-entrepreneurship.de/de/anmeldung.html

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