Das Projekt "Plastic Pirates" macht Schüler:innen zu Forschenden. Durch das Sammeln von Plastikmüll generieren sie dabei empirische Daten, die der Wissenschaft im Kampf gegen Umweltverschmutzung hilft.
Mit der AURORA-App können Bürger:innen ihren CO₂-Fußabdruck tracken und in die Installation von Solaranlagen investieren, um ihre Emissionen noch weiter zu senken.
Einige europäische Kommunen treiben die digitale Unabhängigkeit Europas von US-amerikanischen Technologien voran. Aber dort, wo es an politischem Willen mangelt, müssen Bürgerinitiativen die Lücken füllen.
Wenn wir wissen, wo sich Wale aufhalten, lassen sich gezielt Schutzmaßnahmen ergreifen, wie zum Beispiel Schiffe umleiten und Lärmquellen reduzieren. OrcaHello hilft dabei, die Tiere aufzuspüren.
Laut einer neuen Studie von SolarMoves bietet fahrzeugintegriertes Photovoltaik viele Potenziale für die Dekarbonisierung unserer Mobilität. Oder einfach ausgedrückt: Solarzellen auf E-Autos könnten 55 bis 80 Prozent ihres Energiebedarfs decken.
Naturschützer:innen ist es zu verdanken, dass die Zahl der Berggorillas auf 1.063 gestiegen ist. Da diese Anzahl noch immer prekär ist, könnte eine digitale Allianz diese Zahl noch weiter steigern.
In Heidelberg und Worms navigiert die shaded.ors-App bereits durch den Schatten. Die Routing-Anwendung des HeiGIT ist aber auch auf weitere Städte übertragbar - und kann zu einem wichtigen Tool bei der Klimaanpassung werden.
Forschende in Schweden testen eine Fischzuchtanlage, die von einem lokalen Kraftwerk beheizt wird und in der verschiedene Fischarten sich gegenseitig nähren.
Aus der Frustration heraus, in ihrer Heimatstadt Lagos von A nach B zu gelangen, entwickelt Grace Kagho mit ihrem Unternehmen UrbanEcho digitale Zwillinge von Großstädten.