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Oxfam geht die Sch***-Probleme an

Ein, wenn nicht mit das größte Problem der Nothilfe oder auch in der Entwicklungszusammenarbeit ist die Entsorgung der menschlichen Exkremente. Nur will kein Spender, dass sein Geld in den Bau von Latrinen investiert wird. Schulen, Ausbildung, Versorgung mit Stift und Papier, Kleidung, das schwebt den meisten vor. Weiterlesen

Schockbilder für Energiesünder

Eine Initiative in den USA haben für Energiesünder eindrucksvoll die Zerstörung der Wälder durch den Kohleabbau sichtbar gemacht: Auf der Website ilovemountains.org kann jeder Bewohner der USA seine Postleitzahl eingeben, um dann per Google Earth zu den Abbaugebieten zu fliegen, aus denen der örtliche Energieanbieter seine Kohle bezieht. In der Regel bekommt der Besucher zerstörte Waldflächen zu sehen, und kann sich ein Bild davon machen, was der hemmungslose Energiekonsum im teilweise Tausenden Kilometer entfernten Osten der USA angerichtet hat. Weiterlesen

Gesucht: Polizei für Afghanistan

Aus der großmütig geplanten EU-Aktion, bis zum Jahr 2010 82.000 afghanische Polizisten durch deutsches und europäisches Fachpolizeipersonal auszubilden, scheint nichts zu werden: Die Bewerber bleiben aus. Zwangsverpflichten kann man die Beamten nicht, und es geht kaum jemand freiwillig, warum auch, die Bezahlung ist schlecht, der Einsatz hart und gefährlich, und der Posten zuhause wird einem auch nicht freigehalten. Weiterlesen

Telefonieren für den Frieden

Die amerikanische Nichtregierungsorganisation Enough Fear hat in Boston mit einer Telefonaktion für ein besseres Verständnis zwischen einigen US-Amerikanern und einigen Iranern gesorgt, indem sie einfach ein rotes Telefon mit Standleitung nach Teheran aufstellte und Passanten zum Telefonieren einlud. Weiterlesen