Schlanke Webseiten und grüne Server lassen die CO2-Emissionen des Internets sinken. Noch einen Schritt weiter gehen der Ansatz von grid-aware Websites: Sie passen sich dem Stromnetz an.
Skobots soll Kindern in den USA indigene, traditionelle Sprachen beibringen. Der tragbare Roboter ist zudem gemeinschaftsorientiert und interaktiv.
Das Projekt TreeMon stattet Bäume mit Sensoren aus, um Schädlingsbefall, Wassermangel und mehr festzustellen. Der Clou: Statt aufwendiger und invasiver Technologie nutzt das Projekt Mikrofone, um den Bedürfnissen der Pflanzen zu lauschen.
Vom Abfallprodukt zum 3D-Druckmaterial: Überschüssige Milch enthält Proteine, die zur Herstellung von biologisch abbaubarem Kunststoff verwendet werden können.
99 Prozent des weltweiten Datentransfers läuft über Unterseekabel am Grund unserer Meere. In Zukunft könnten sie noch weitere Aufgaben übernehmen – zum Beispiel als Warnsystem vor Erdbeben und anderen Umweltkatastrophen.
Die Einführung der Schulungsprogramme von Kwale Tech Hub ist ein Meilenstein in den ländlichen Küstenregionen Kenias: Die Jugend kann damit an der wachsenden Tech-Wirtschaft des Landes teilhaben.
Digital, nachhaltig, konstruktiv – darum geht es eigentlich in allen unseren Artikeln. Dennoch: Auch uns inspirieren manche Artikel besonders. Hier ist unsere Best-of-Auswahl aus diesem Jahr.
Gibt es Möglichkeiten, wie Rechenzentren Gemeinden zu Gute kommen, anstatt ihnen zu schaden? In Rechenzentren in Gemeindebesitz steckt genau diese Chance – und sie könnten Bürger:innen Mitbestimmung über ihr digitales Leben geben.
Hardware hat einen deutlichen negativen CO2-Fußabdruck. Viele Computerhersteller verwenden daher bei der Produktion ihrer Notebooks, PCs und Tablets Recycling-Materialien. Aber ist Green-IT wirklich so einfach? Wir ziehen nach etlichen Interviews und Erfahrungen ein Resümee.