Neue Windräder und Elektroautos lassen den weltweiten Bedarf an Seltenen Erden stetig steigen. Bisher werden sie kaum recycelt – aber verbessern sich gerade die Möglichkeiten?
Der chinesische Solar-Gigant Trinasolar hat das erste zu 100 Prozent recycelte Photovoltaik-Modul gefertigt. Das Verfahren könnte eine große Chance sein, da immer mehr Solarpaneele zu Elektroschrott werden.
Die Batterien von Elektroautos benötigen selten Ressourcen in ihrer Herstellung. Umso ärgerlicher ist es daher, dass sie in der Regel entsorgt werden, wenn noch etwa 70 Prozent ihrer Restkapazität vorhanden sind. Das Unternehmen CellStack optimiert sie stattdessen und verringert so die Umweltbelastung von E-Autos.
Durch ineffizientes Sortieren landen 25 Prozent der Abfälle fälschlicherweise auf der Mülldeponie. Immer öfter helfen Roboter beim Recycling.
Solarmodule haben im Schnitt nur eine Nutzungsdauer von 25 bis 30 Jahren. Aber was passiert danach damit? Das französische Startup ROSI forscht an einer Recycling-Lösung gegen die drohende Müllproblematik.
Mithilfe eines chemischen Recyclingprozesses will Tozero den Abfall von Batterien auf Null reduzieren.
Die Modeindustrie hat ein ernstzunehmendes Abfallproblem: Nur ein Prozent der gebrauchten Kleidung wird aktuell recycelt. Eine Hyperspektralkamera und die Smart Disassembly Maschine sollen das ändern.
Pilze halten das "Recycling" in unseren Wäldern am Laufen. Können sie auch zu höheren Recyclingsquoten bei Elektroschrott beitragen?
Rund ein Viertel der Abfälle, die in der Wertstofftonne landen, sind eigentlich nicht recycelbar. Eine neue, mit Kameras ausgestattete Mülltonne soll in der Branche aufräumen und Verbraucher*innen unterstützen.