9 Ergebnisse für: Wilderei

Geier im Flug.
© Jon A. Juarez/ GAIA-Initiative

Artenschutz aus der Vogelperspektive: Die GAIA-Initiative nutzt Tiersender, KI und Geier zum Schutz vor Seuchen und Wilderei

Was weiß der Geier?! In diesem Fall ziemlich viel! Und mit den richtigen Übersetzungstools können wir einiges von den Aasfressern lernen. Die GAIA-Initiative hat ein Frühwarnsystem mithilfe von Geiern entwickelt.

Drohnen schützen Nashörner und Elefanten vor Wilderei

In den weiten afrikanischen Savannen sind gefährdete Arten besonders von Wilderei bedroht, flächendeckende Kontrollen sind schwierig. Die Initiative Air Shepherd setzt Drohnen ein, um Elefanten und Nashörner zu schützen.

Elfenbein und Co. : das Startup Pembient will der Wilderei mit 3D-Druck ein Ende machen

In Asien nennt man es auch „das weiße Gold“: Elfenbein. Stoßzähne von Elefanten und Rhinozeros-Hörner bringen laut Schätzungen auf dem Schwarzmarkt weit mehr als Gold und Kokain. Doch der wahre Preis liegt viel höher. Bald werden viele der gejagten Arten ausgestorben sein. Der Silberstreif am Horizont: Auch Hörner lassen sich mittlerweile per 3D-Drucker herstellen. Pembient, ein Startup aus Seattle, versucht sich daran.

bild_5
©

Mit anderen Augen sehen: Google Glass gegen Wilderei

Die Daten-Brille des Internetgiganten Goolge kann hilfreiche Daten liefern, die zum Schutz der stark bedrohten Tiger- und Nashornpopulationen Nepals beitragen. Die Naturschutzorganisation WWF testet im Himalaya derzeit Google Glass, um Wissenschaft und Behörden vor Ort gleichermaßen bei der Wildtierbeobachtung und im Kampf gegen Wilderei zu helfen.

Apropo bedrohte Arten: Wilderei in europäischen Zoos und Museen

Wilderei passiert in den Savannen und Wäldern Asiens und Südafrikas - und in europäischen Zoos und Museen! Leider kein schlechter Scherz, sondern tatsächliches Geschehen: Um an das kostbare Horn zu kommen, werde auch hierzulande immer wieder Nashörner überfallen.

© Uta Mühleis

Die Allianz, die still und leise die letzten Berggorillas schützt

Naturschützer:innen ist es zu verdanken, dass die Zahl der Berggorillas auf 1.063 gestiegen ist. Da diese Anzahl noch immer prekär ist, könnte eine digitale Allianz diese Zahl noch weiter steigern.

Den Ozean schützen – aber wie? Die digitale Plattform eOceans hilft dabei

„Den Ozean zu schützen bedeutet nicht nur, Linien auf einer Karte zu ziehen - es geht darum, Ökosysteme funktionsfähig zu halten, die Nahrung, Lebensgrundlagen, Klimaresilienz und wirtschaftliche Stabilität sichern", sagt Dr. Chris Ward-Paige, Gründerin von eOceans, im Interview.

„Ein Meilenstein für den Artenschutz“: Wie KI Elefanten hilft, Bahntrassen sicher zu überqueren

Zugunfälle sind die zweithäufigste Todesursache bei Elefanten in Indien. Eine neue KI-gestützte Lösung macht ihre Wege über die Gleise sicher.