Die digitale Welt wird zu einem immer größeren Problem für Umwelt und Klima. Doch es gibt viele Lösungen für eine ökologische und faire Digitalisierung! Um diese geht es in unserem neuen Projekt – gefördert von der Deutschen Bundestiftung Umwelt (DBU).
Wenn Waldbrände frühzeitig erkannt werden, sind sie viel leichter zu bekämpfen. Vernetzte KI-Sensoren verschaffen der Feuerwehr einen Vorsprung.
Das Münchner Startup Ororatech sammelt und aggregiert Sattelitenbilder, um vor Waldbränden weltweit zu warnen. Dafür werden auch selbst entwickelte Nanosatelliten eingesetzt.
In Brandenburg brennt es auf einer riesengroßen Fläche – der Brandgeruch hat sich bis nach Berlin ausgebreitet. Sind Waldbrände wie dieser auch in Deutschland in Zukunft keine Seltenheit mehr?
Das Projekt TreeMon stattet Bäume mit Sensoren aus, um Schädlingsbefall, Wassermangel und mehr festzustellen. Der Clou: Statt aufwendiger und invasiver Technologie nutzt das Projekt Mikrofone, um den Bedürfnissen der Pflanzen zu lauschen.
Das Startup Dryad aus Brandenburg hat ein Sensorsystem entwickelt, das im Brandfall Alarm schlägt. Damit sollen Waldbrände gestoppt werden, bevor sie schwer kontrollierbar sind.
Das KI-Modell Aardvark kann das Wetter schneller und genauer vorhersagen als bestehende Systeme – und das bei einem tausendfach geringeren CO2-Ausstoß.
Blick aus dem All: Mit Satelliten lässt sich besser verstehen, was auf der Erde vorgeht. Aber die Verarbeitung von Satellitendaten ist nicht leicht. askEarth will das ändern.
Feuerwerkskörper verursachen Schäden bei Menschen, Wildtieren und unserem Planeten. Drohnen-Lichtshows könnten den Weg in eine umweltfreundlichere Unterhaltung ebnen.