Du möchtest bei deiner Software, auf deiner Webseite oder im Berufsalltag CO2 sparen? Dann ist es sinnvoll, nachzuvollziehen, wie effizient das funktioniert. In unserem Ratgeber erhältst du eine Starthilfe für CO2-Tracker, mit denen du Apps, Webseiten und KI im Blick behältst.
Wäre das Internet ein eigenes Land, würde es den sechsten Platz im CO2-Ranking aller Länder belegen. Unter dem Motto „Green Coding“ fassen wir Möglichkeiten zusammen, wie du und dein Unternehmen Dienste und Webseiten ressourcenschonender im Internet anbieten kannst.
Das Projekt ECO:DIGIT der Gesellschaft für Informatik und weiteren Partnern zeigt, wie komplex eine Lebenszyklusanalyse von Software ist. Denn: Programme und Apps werden längst nicht mehr nur lokal auf dem Gerät ausgeführt.
Resale-as-a-Service-Software ist die Technologie, die Secondhand-Plattformen für Mode antreibt – und dafür sorgt, dass Kleidung länger im Umlauf bleibt.
Software ist eine systemrelevante Ressource unserer Gesellschaft geworden. Freie Lizenzen garantieren ihre langfristige Verfügbarkeit. Darüber hinaus kann der Einsatz freier Software auch direkt und indirekt natürliche Ressourcen schonen.
Baukonstruktion, verwendete Materialien und Heizungsart entscheiden darüber, wie viele CO2-Emissionen ein Gebäude im Laufe seines Lebens verursachen wird. Die Software von CAALA kann das berechnen - und von Anfang an optimieren.
Die Update-Versprechen von Handy-Herstellern sind noch immer zu kurz. Ist das ein Problem für Refurbished-Handys?
Das Unternehmen Terraformation setzt Software für eine bessere Aufforstung ein. Gleichzeitig soll ein Seed-to-Carbon-Forest-Accelerator anderen Unternehmen dabei helfen, nachhaltiger zu handeln. Aber worum geht’s dabei genau?
Die Aquakultivierung als Alternative zur konventionellen Fischerei wird vom Berliner Startup MonitorFish durch digitale Technologie modernisiert. Was bedeutet das für die Zukunft dieser Form der Tierzucht?