Die Kombination aus Satellitenbildern, lokalen Messungen und KI-gestützter Datenanalyse eröffnet neue Möglichkeiten, Entwicklungen in Ökosystemen frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.
Die Organisation OceanMind aus Großbritannien hat das ambitionierte Ziel, innerhalb der nächsten fünf Jahre die Einfuhr von Fischen aus illegaler Fischerei zu stoppen.
Überschwemmungen und Dürren nehmen weltweit zu, während der Grundwasserspiegel sinkt. Die Messung der weltweiten Wasserspeicher hilft, diese Veränderungen zu verfolgen.
Blick aus dem All: Mit Satelliten lässt sich besser verstehen, was auf der Erde vorgeht. Aber die Verarbeitung von Satellitendaten ist nicht leicht. askEarth will das ändern.
Das Satellitensystem constellr mit Infrarot-Messinstrument soll dabei helfen, die Bewässerung von Feldern nachhaltiger zu gestalten.
Bloomberg hat sich mit einer Organisation zur Überwachung von Emissionen zusammengetan, um das Ausmaß von Methanlecks auf der ganzen Welt aufzudecken.
Satelliten spielen eine wichtige Rolle im Umwelt- und Klimaschutz. Doch sie bringen auch Herausforderungen mit sich – wie die Anhäufung von Weltraumschrott.
Moorgebiete wurden lange Zeit achtlos ausgebeutet, wodurch das gespeicherte CO2 freigesetzt wurde. Mit Hilfe von Satellitenaufnahmen hoffen Forscher*innen nun, die Vitaldaten dieser Ökosysteme genauer messen und sie so besser schützen zu können.
Am 21. Mai waren wir live im Off Stage-Programm der re:publica, jetzt steht unsere Session als Video zur Verfügung. Darin stellen unsere Gäste spannende Satellitenmissionen im Umwelt- und Klimaschutz vor und diskutieren Lösungen für eine nachhaltige Raumfahrt.