Um die Meere vom Plastikmüll befreien zu können, muss man diesen zunächst einmal finden. Nach neuen Forschungsergebnissen könnte dies mit einer Kombination von KI und Satellitentechnologie einfacher, günstiger und effektiver werden.
Mikroplastik ist eine große Gefahr für Mensch und Umwelt. Das riesige Boot „Manta“ soll Plastikmüll aus den Meeren fischen, bevor er zu Partikeln wird.
Unter unseren Füßen, inmitten aller Bäume und Waldwege, liegt ein gewaltiges Pilznetzwerk. Wissenschaftler:innen haben die Größe dieser weltweiten Verbindungen erstmals kartiert - und veranschaulichen dadurch, wie wichtig Pilze für unsere Ökosysteme sind.
Das Projekt "Plastic Pirates" macht Schüler:innen zu Forschenden. Durch das Sammeln von Plastikmüll generieren sie dabei empirische Daten, die der Wissenschaft im Kampf gegen Umweltverschmutzung hilft.
Forschende in Schweden testen eine Fischzuchtanlage, die von einem lokalen Kraftwerk beheizt wird und in der verschiedene Fischarten sich gegenseitig nähren.
Vor allem in unseren Gewässern sammelt sich Mikroplastik an. Ein neuer "Fisch-Filter" fängt es bereits an der Quelle ab: unseren Waschmaschinen. Modell standen Sardinen und Heringe.
Lösungen zum Meeresschutz aus unseren Ozeanen: Das Projekt AI MareExplore identifiziert mit Hilfe von KI marine Enzyme, die Plastik abbauen und CO2 binden.
Das Meer ist voll von Plastikbojen, die sich nie zersetzen! Kann ein neues Design aus Holz von CLS Oceania die biologisch abbaubare Alternative sein, die unsere Ozeane brauchen?
In unseren Ozeanen sammelt sich immer mehr Müll – und Satelliten könnten der Schlüssel dazu sein, diesen aufzuspüren. Forscher:innen von Ml4People haben nun eine interaktive Karte erstellt.