Kamerafallen, die für den Artenschutz eingesetzt werden, zeichnen tausende Videoclips auf. Wer soll das alles sichten? Ein Open-Data-Projekt hilft, relevantes Bildmaterial automatisch zu erkennen.
Planet Labs entwickeln kleine, kostengünstige Satelliten, die hochaufgelöste Bilder unseres Planeten einfangen. Das Besondere: Planet Labs möchte seine Bilder auf einer frei zugänglichen Plattfom NGOs, Regierungen und Unternehmen zur Verfügung stellen.
Die Satellitenaufnahmen, die von den großen Weltraummissionen der ESA und NASA gemacht werden, sind prinzipiell frei zugänglich. Doch nutzen kann sie trotzdem nicht jede*r. Niklas Jordan will das mit seinem Projekt OpenSpaceData ändern.
Einige europäische Kommunen treiben die digitale Unabhängigkeit Europas von US-amerikanischen Technologien voran. Aber dort, wo es an politischem Willen mangelt, müssen Bürgerinitiativen die Lücken füllen.
Wenn wir wissen, wo sich Wale aufhalten, lassen sich gezielt Schutzmaßnahmen ergreifen, wie zum Beispiel Schiffe umleiten und Lärmquellen reduzieren. OrcaHello hilft dabei, die Tiere aufzuspüren.
Sustain AI hat ein Open-Source-KI-Tool entwickelt, das Ärzt:innen unterstützt und den Zugang zur Kardiologie in Äthiopien verbessert.
Ein freier, objektiver Zugang zur Suche im Internet: Das ist die Vision des OpenWebSearch-Projekts. Ein offener Suchindex soll das Realität werden lassen.
Gibt es Möglichkeiten, wie Rechenzentren Gemeinden zu Gute kommen, anstatt ihnen zu schaden? In Rechenzentren in Gemeindebesitz steckt genau diese Chance – und sie könnten Bürger:innen Mitbestimmung über ihr digitales Leben geben.
Stell dir vor, dein Laptop wäre ein Blumenbeet. Prozessor, Tastatur Bildschirm – alles wären Pflanzen, die du selbst züchten und beliebig austauschen könntest. So ähnlich funktioniert Open-Hardware. Wie MNT Research Notebooks konsequent nach offenen Prinzipien entwickelt, dazu Lucie Hartmann im Interview.