Wie kann einfach und unkompliziert nachgewiesen werden, dass Produkte wie Getreide, Kaffee oder Kakao aus entwaldungsfreien Lieferketten stammen? Das Team des Fraunhofer IML hat eine Lösung entwickelt.
Kurze Lieferketten sind nachhaltiger und führen zu frischeren Lebensmitteln! RESET stellt 6 digitale Lösungen für kürzere Lieferketten vor.
Internationale Lieferketten werden immer länger. Menschenrechts- und Umweltverstöße sind damit auch schwerer erkennbar. Sustainabill schafft Anreize für Transparenz.
Die einzelnen Schritte von den Rohstoffen bis zum fertig genähten Kleidungsstück sind für Verbraucher*innen meist unübersichtlich. Eine neue Plattform will Transparenz in die Lieferketten bringen.
Ein Berliner Startup nutzt verteilte Datenbanksysteme, um ein komplexes Problem anzugehen: die Nachverfolgung der Mineralien, die in unseren smarten Geräten verbaut werden.
Das Startup Provenance möchte einen Blockchain-Mechanismus etablieren, der es Produzenten, NGOs, weiterverarbeitenden Unternehmen und Händlern ermöglicht, gemeinsam die Lieferkette transparent und eindeutig zu dokumentieren.
Eine neue Studie zum ökologischen Fußabdruck der Halbleiterindustrie deutet an, dass der anhaltende KI-Boom auch hier zu steigenden Emissionen führt. Die Organisation Interface launcht den „Semiconductor Emissions Explorer“ jetzt zudem als neue Web-App in Form einer Microsite.
Vom Abfallprodukt zum 3D-Druckmaterial: Überschüssige Milch enthält Proteine, die zur Herstellung von biologisch abbaubarem Kunststoff verwendet werden können.
Morgens ein Meeting mit allen Mitarbeiter:innen im Video-Call, später gemeinsam in der Cloud arbeiten. Modernes Arbeiten ist digitaler, denn je – und erhöht unseren CO2-Fußabdruck. RESET stellt daher nachhaltige Alternativen für digitales Arbeiten vor.