Die Kombination aus Satellitenbildern, lokalen Messungen und KI-gestützter Datenanalyse eröffnet neue Möglichkeiten, Entwicklungen in Ökosystemen frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.
Mit der App „Gewässerretter“ vom NABU kann jeder mithelfen, unsere Gewässer von Müll zu befreien.
Oberflächengewässer und Grundwasser sollen bis 2015 gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie eine gute ökologische und chemische Qualität besitzen. Ein erstrebenswertes, aber schwer zu erreichendes Ziel, wenn man die aktuellen Verunreinigungen betrachtet.
„Den Ozean zu schützen bedeutet nicht nur, Linien auf einer Karte zu ziehen - es geht darum, Ökosysteme funktionsfähig zu halten, die Nahrung, Lebensgrundlagen, Klimaresilienz und wirtschaftliche Stabilität sichern", sagt Dr. Chris Ward-Paige, Gründerin von eOceans, im Interview.
Vor allem in unseren Gewässern sammelt sich Mikroplastik an. Ein neuer "Fisch-Filter" fängt es bereits an der Quelle ab: unseren Waschmaschinen. Modell standen Sardinen und Heringe.
Ein Team aus Forschenden hat KI-gesteuerte Roboter entwickelt, die dabei helfen sollen, Europas gigantische Berge an Elektroschrott zu bewältigen.
Was für Daten stehen zur Luftqualität in deutschen Städten zur Verfügung? Welche Studien gibt es zu Kunststoffen und deren Recycling? Das Portal umwelt.info will sämtliche offenen Daten und Informationen zu Umwelt- und Naturschutzthemen leicht zugänglich machen.
Der Abbau von Kohlenstoffdioxid gehört zur Klimaneutralität dazu! Denn selbst mit den konsequentesten Sparmaßnahmen ist es nicht möglich, gar keine Treibhausgase mehr zu produzieren. Mit dem neu entdeckte Cyanobakterium „Chonkus“ könnten Forschende nun einen überlebenswichtigen Partner für die CO2-Neutralität gefunden haben.
Blick aus dem All: Mit Satelliten lässt sich besser verstehen, was auf der Erde vorgeht. Aber die Verarbeitung von Satellitendaten ist nicht leicht. askEarth will das ändern.