99 Prozent des weltweiten Datentransfers läuft über Unterseekabel am Grund unserer Meere. In Zukunft könnten sie noch weitere Aufgaben übernehmen – zum Beispiel als Warnsystem vor Erdbeben und anderen Umweltkatastrophen.
Um Wale besser schützen zu können, setzt die chilenische Blue Boat Initiative auf neuartige Bojen, die die Meeresriesen mithilfe von KI aufspüren.
Die Beobachtung von Tieren mit Bewegungssensoren soll künftig die Vorhersage von Erdbeben erleichtern. Denn Tiere verhalten sich oft besonders auffällig, wenn ein Erdbeben bevorsteht.
Hobbygärtner, Groß- und Kleinbauern können sich freuen, denn die App Plantix verrät nicht nur, welche Krankheit die Pflanze befallen hat und wie man sie chemielos heilt, sondern auch, wo welche Gefahr für die Ernte lauert und wie vorgebeugt werden kann.
Millionen von Menschen sind in Erdbebenregionen durch die Naturgewalt bedroht. Länder wie Japan und Mexiko, haben bereits Frühwarnsysteme, die im Fall der Fälle Leben retten können. Jetzt könnten laut einer US-Studie auch Smartphones melden, wenn die Erde zu beben beginnt.
Erdbebenkartierung aus deiner Hosentasche? Beschleunigungsmesser in Mobiltelefonen liefern Daten, um das Phänomen besser zu verstehen und unsere Städte sicherer zu machen.
Das Startup Dryad aus Brandenburg hat ein Sensorsystem entwickelt, das im Brandfall Alarm schlägt. Damit sollen Waldbrände gestoppt werden, bevor sie schwer kontrollierbar sind.
Die Kombination aus Satellitenbildern, lokalen Messungen und KI-gestützter Datenanalyse eröffnet neue Möglichkeiten, Entwicklungen in Ökosystemen frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.
Was weiß der Geier?! In diesem Fall ziemlich viel! Und mit den richtigen Übersetzungstools können wir einiges von den Aasfressern lernen. Die GAIA-Initiative hat ein Frühwarnsystem mithilfe von Geiern entwickelt.