Könnten speziell entwickelte Enzyme schon bald zum Abbau unserer Plastikmüllberge eingesetzt werden?
Lösungen zum Meeresschutz aus unseren Ozeanen: Das Projekt AI MareExplore identifiziert mit Hilfe von KI marine Enzyme, die Plastik abbauen und CO2 binden.
Weniger als 1 Prozent der seltenen Erden werden in der Schweiz aus dem Recycling von Elektroschrott gewonnen. Das Startup "REEcover" hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Rückgewinnung der Rohstoffe einfacher, wirtschaftlicher und nachhaltiger wird.
Pilze sind vielseitig: Sie können sowohl beim Bau eines Gebäudes helfen als auch bei der Zersetzung von Abrissschutt eine Rolle spielen.
Wissenschaftler*innen in China haben ein biologisch abbaubares Glas entwickelt, das die Menge an Glasabfällen auf den Mülldeponien verringern und gleichzeitig den Bedarf an energieintensiven Recyclingverfahren reduzieren soll.
Mangelnde Elektrifizierung, hohe CO2-Emissionen durch den Verkehr – in Städten weltweit sind die Herausforderungen groß. UrbanTide will lokalen Behörden und Organisationen ein einfach zu verwendendes KI-Paket zur Verfügung stellen, um Lösungen anzugehen.
Wir produzieren und entsorgen so viel Plastikmüll, dass es im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische im Meer geben könnte. Was wäre, wenn Fische selbst die Quelle für meerestierfreundliches Bioplastik sein könnten?
Ein großer Teil unseres Plastikmülls findet seinen Weg in Meere und Ozeane. Ein australisches Startup hat genau dort nach einer Lösung gegen die Pastikflut gesucht.
Viele von uns denken bei umweltschädlichen Emissionen zuerst an die Abgase von Autos und rauchende Industrieschlote. Doch es gibt auch tierische Emissions-Quellen – zum Beispiel die Pupse und Rülpser von Kühen.