Was wir sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Jedes KI-Modell hat bereits ein langes „Leben“ hinter sich, bevor es überhaupt zum Einsatz kommt – mit massiven Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Wirklich ressourcenschonende und gemeinwohlorientierte KI-Nutzung und -Entwicklung muss daher den gesamten Lebenszyklus im Blick haben.
Forschende der Cornell University haben Sensoren im Nanomaßstab entwickelt, die bei der Auswahl wassersparender Pflanzen helfen und deren Widerstandsfähigkeit gegen klimabedingte Dürren erhöhen sollen.
Ein neuartiges Gel kann Wasser aus der Luftfeuchtigkeit aufnehmen und könnte Landwirt*innen helfen, die mit den Auswirkungen von Trockenheit zu kämpfen haben.
Zugunfälle sind die zweithäufigste Todesursache bei Elefanten in Indien. Eine neue KI-gestützte Lösung macht ihre Wege über die Gleise sicher.
Rechenzentren gefährden die Energiewende, verbrauchen kostbare Wasserressourcen und schaden der menschlichen Gesundheit. Können wir ihren Boom verlangsamen, bevor es zu spät ist?
Weltweit steigt der Bedarf an Rechenkapazität. Gleichzeitig häufen sich Meldungen über ihre massiven ökologischen Auswirkungen. Techbuyer möchte dem mit Refurbished-Servern entgegentreten.
In ganz Kenia betreten Kinder in abgelegenen Dörfern Klassenzimmer, die vom Sonnenlicht erhellt werden und im Schein solarbetriebener Computerbildschirme leuchten.
Rechenzentren benötigen enorme Mengen an Energie. Aber die Nutzung ihrer Abwärme zum Heizen unserer Häuser ist eine riesige Chance. Infomaniak macht vor, wie das geht – und punktet nicht nur hier in Sachen Nachhaltigkeit.
Unsere moderne Welt ist auf CO2-emittierende Supercomputer angewiesen. MeluXina soll neue Maßstäbe für grüne Rechenleistung setzen.